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Baustellenbericht

21.1. – 3.2.19 Der Winter…

…kam dann doch noch und beglückte uns mit den handelsüblichen Behinderungen in der Stadt. Wobei – die Schneemassen, die im Oberland runtergekommen sind, hätten wir hier nicht wirklich gebraucht. Machen wir´s kurz: nach dem kleinen Zwischenhoch mit der „BAU“ steht uns noch eine Durststrecke bevor – hoffentlich nicht so ausgiebig, wie im letzten Jahr.

Eine Änderung kommt am Flughafen: Im AGIP-Speicher wird ab dem 23. Januar für den Bereich T 2 die Reihenfolge der Aufstellung gedreht. Dass heißt, die Aufstellung beginnt in Reihe 12 und geht dann runter zur Reihe 1. Sinn der Übung ist, den vorhandenen Platz – der doch knapp werden kann – besser auszunutzen. Die Busspur und der Bereich für den T 1 sind nicht betroffen. Laut Ankündigung soll das aber erst mal nur ein Versuch sein. Daher werden die Reihen auch nicht ummarkiert.

Winterbaustellen in München befinden sich an den uns bekannten Stellen am Sendlinger Tor, im Thomas-Wimmer-Ring, am Altstadtringtunnel sowie der Katharina-von-Bora-Straße/Königsplatz. Dazu kommen die Dauerbehinderungen durch private Baustellen, die sich wie ein ausgelutschtes Kaugummi hinziehen: Gemeint sind bspw. Leopold-/Franz-Joseph-Straße, Prinzregentenstraße bei der Lamontstraße oder Sandstraße.

Im Außenbereich sind es die Bauarbeiten auf dem nördlichen und östlichen Münchner Autobahnring A 99 (achtspuriger Ausbau), die uns auch in diesem Winter begleiten. Dazu kommen  Gehölzpflegearbeiten auf mehreren Bundesstraßen in den Kreisen Erding und Fürstenfeldbruck (Einzelheiten siehe unter „Außen“.

Wesentliches sonstiges Neues – außer Notfälle, wie ein geplatztes Wasserrohr – dürfte weiterhin nicht zu erwarten sein. Das wird fallweise zügig in den Baustellenbericht eingearbeitet. Wie üblich zu dieser Zeit wird daher die jeweils neue „Headline“ bis vsl. Ende Februar im Vierzehn-Tages-Rhythmus erneuert.


Auswahl Stadtgebiet:

Innen

Aktuelle Auswahl: Innenstadtbereich


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Unverändert:

Thomas-Wimmer-Ring

20. Februar 2017 – Mitte 2020

Unter dem Thomas-Wimmer-Ring wird zwischen Kanal- und Hildegardstraße eine Tiefgarage errichtet. Die Vorbereitungsarbeiten in 2017 gaben den ersten Vorgeschmack auf die aktuellen Behinderungen. Währenddessen sollen pro Richtung im Allgemeinen je zwei der drei Spuren fei sein, die dem Baufortschritt folgend, verschwenkt werden. Zahlreiche Parkplätze werden entfallen.

Sendlinger-Tor-Platz (U-Bahnhof)

20. Februar 2017 – Mitte 2022

Der völlig überlastete U-Bahnhof wird saniert und modernisiert. 5 Jahre prognostizierter Bauzeit sprechen Bände. Betroffen sind oberirdisch in wechselnden Baustellenführungen die Sonnenstraße, Blumenstraße, Lindwurmstraße, Oberanger und An der Hauptfeuerwache. Zudem werden auch die Trambahngleise erneuert und diese Maßnahme betrifft auch die Müllerstraße. Pro Richtung stehen maximal zwei Fahrspuren zur Verfügung, allenfalls kommen verkürzte Abbiegespuren dazu. Es wird also schlicht und einfach nur eng.

Die heiße Bauphase läuft: von der Sonnenstraße wird der Verkehr wieder teilweise wie früher geleitet und jetzt zur Gänze südlich um die Trambahnwendeschleife zur Lindwurmstraße geführt. Dies betrifft auch die Autofahrer, die eigentlich in die Blumenstraße wollen, denn auch die werden über diese Strecke geführt. Gleich ums Eck erwartet uns ein Fußgängerüberweg. Dieser wird durch eine Ampel gesichert.

Abweichend vom ursprünglich Vorgesehenen ist das Linksabbiegen vom Oberanger in die Blumenstraße nicht mehr möglich. Anstelle dessen werden die Linksabbieger durch die Straße An der Hauptfeuerwache zur Blumenstraße geleitet.

Salvator-, K.-Faulhaber-, Pranner-, Max-Joseph-, Ottostraße mit Maximiliansplatz

März – Mitte März 2019 (November 2018)

Das Fernkältenetz in der Innenstadt wird erweitert. Wenn das Stauvergnügen vorbei ist, kommen bestimmt wieder Fernwärmeleitungen dran. Oder Trambahnschienen. Oder Wasserleitungen…

Länger als vorgesehen dauerts sowieso - nach momentanem Stand der Dinge nun bis März 2019. Die Max-Joseph-Straße ist vom M.-Pl. auswärts bis in Höhe des ehemaligen Conti-Hotels (wer kennt es noch?) Einbahn zum Karo.

Karlstraße/Denisstraße

13. November 2018 – Ende Februar 2019

Die FW- und FK-Netze werden erweitert – und damit schon jetzt die gesicherte Zukunft für weitere Baumaßnahmen garantiert. Die K.-Str. selbst ist eher nicht eingeschränkt. Die Zufahrt zur D.-Str. ist nicht möglich. In der D.-Str. ist eine Einbahnregelung von der Marsstraße zur K.-Str. eingerichtet.

Sandstraße (Nymphenburger Straße – Josef-Ruederer-/Dachauer Straße)

3. Mai – Ende Oktober 2019 (? (Ende Oktober (statt: September) 2018)

Nichts anderes als eine riesengroße Unverschämtheit ist das, was sich hier abspielt! Wegen eines Hausneubaus Sand-, Ecke Linprunstraße ist eine Einbahnregelung zur J.-R-/D.-Str. nötig. Nach mehreren Verlängerungen dieser Baustelle, bei der man zwischenzeitlich schon gar keinen neuen Endtermin mehr angab, kommt nun das dicke Ende.

Sage und schreibe weitere 10 Monate bis Oktober 2019 soll das Bauexperiment an dieser Stelle dauern. Gut, Bauarbeiten können immer Unwägbarkeiten mit sich bringen. Was sich hier aber auf Kosten der Allgemeinheit abspielt, lässt absolute Unfähigkeit der – privaten – Bauherren vermuten. Wahrscheinlich handelt es sich um denselben, wie am Eck Leopold-/Franz-Joseph-Straße…

Müllerstraße (Sendlinger-Tor-Platz – Pestalozzistraße)

8. Oktober – 10. Februar 2019 (statt: Ende November 2018)

Im Zuge der eh schon bestehenden Baustelle "U-Bahnhof Sendlinger Tor" werden die Trambahngleise erneuert. Die M.-Str. ist zwischen S.-T-Pl. und P.-Str. gesperrt. Im Bereich der Lindwurmstraße sind die Fahrspuren noch stärker als bislang verschwenkt. Die Verlängerung wurde begründet mit der Tatsache, dass „planungsrechtliche Nachweise nicht schnell genug erstellt werden“ konnten. Und das in unserem durchorganisierten Land…

Katharina-von-Bora-Straße/Königsplatz (Brienner Straße – Sophienstraße)

10. Dezember 2018 – Mitte 2019

Noch ein Ort, an dem FW´en versenkt werden – die irgendwann mal platzen und neue Baumaßnahmen erfordern. Es wird in mehreren Bauabschnitten gearbeitet. Infolgedessen gibt es zunächst einmal bis Anfang 2019 von der Brienner zur Karlstraße eine Einbahnregelung stadteinwärts.

Altstadtringtunnel (unten und oben)

16. Juli 2018 – 14. Februar 2019 (Ende November 2018)

Vorbereitende Arbeiten zum ganz großen Tunnelumbau behinderten nicht nur in den Sommerferien 2018 sondern vorher und – viel schlimmer – lange nachher den Verkehr.

Im einzelnen: Oskar-von-Miller-Ring. Oben: keine Parkplätze, die eine Fahrspur wird verschwenkt und vermutlich auch verengt.

Unten: In der Tunnelzufahrt bleiben nur die beiden linken Spuren offen, die rechte ist - jedenfalls teilweise - gesperrt. Ausfahrt zum Karl-Scharnagl-Ring: die Spur wird verschwenkt und vermutlich auch verengt. Franz-Josef-Strauss-Ring: in Richtung Prinzregentenstraße ist nur eine der beiden Spuren frei. Spätestens seit dem Ende der Sommerferien kommt es immer mal zu Stauungen - auch außerhalb der Ruhshhour. In Gegenrichtung: die eine vorhandene Spur ist verengt und verschwenkt.

Stille Hoffnung: unser sonst so agiler MP könnte die Staus bemerken oder – idealerweise – er fährt selbst (wird gefahren natürlich) in ebendiesen hinein. So wie er mental gestrickt ist, könnte die Reaktion heftig ausfallen. Man weiß ja, wie ein warmes Cola blubbert.

Nord

Aktuelle Auswahl: Nördlicher Stadtbereich


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Unverändert:

Leopold-/Ecke Franz-Joseph-Straße

11. Juli 2016 – Ende Mai 2019 (vsl. Anfang (Juli 2017) August) Ende 2018)

Wegen einer Gebäudesanierung sollte das Rechtsabbiegen von der Leopoldstraße zur Franz-Joseph-Straße für ein gutes Jahr nicht möglich sein. Die Anwohner in der Ainmiller- und in den weiteren Parallelstraßen bedanken sich für den seither unweigerlich entstehenden und durch ihre Straßen laufenden Ausweichverkehr.

Die ursprüngliche Zeitangabe wurde erst auf „Anfang August 2017“ erweitert. Dann sagte man lieber gar nichts mehr… und war im nächsten Jahr (also 2018) angelangt. Wir schauten, was über den Sommer so passierte. Das: Die Baustelle dauert nun bis Ende 2018 - so las man´s bei Tisch.

Und nun langweilt es nur noch. Neuestes Enddatum soll jetezt Ende Mai 2019 sein. Das ist dann die vierte Verlängerung. Ehrlich: Auf den Arm nehmen können wir uns auch alleine. Man möge aufhören, uns zu erzählen, hier würde gebaut. Seriös ist so ein Gebaren nicht.

Frage: Wie wäre es, für diese permanente Nutzung öffentlichen Straßenraums eine marktübliche Miete zu verlangen? Natürlich eine Geschäftsmiete! Das Interesse, zügig zu arbeiten, würde deutlich gesteigert. Wäre auch eine Idee in der Erhardtstraße…

Ost

Aktuelle Auswahl: Östlicher Stadtbereich


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Truderinger Straße (Anfang)

Dauer unbestimmt

Die Fernsicht vom Vogelweideplatz bis zur Messe, die sich nach dem Abriss der vormals dort befindlichen Bürohochhäuser ergab, hatte keinen dauerhaften Bestand. Es werden neue und diesmal  architektonisch eher ansprechendere Gebäude als die vorigen errichtet. Um den dabei anfallenden Baustellenverkehr in geordneten Bahnen abwickeln zu können ist, kommend von der Einstein- zur Riedenburger Straße auswärts eine Einbahnregelung eingerichtet.

Prinzregentenstraße (Lamont- – Schumannstraße einwärts)

nach momentanem Stand noch bis Ende Februar 2019

Bereits seit einem guten halben Jahr wird hier ein privater Dachgeschossausbau versucht. Aufgrund dieser Immobilienlage kann eine Luxus-Luxus-Sanierung vermutet werden. Immerhin ist nun zumindest mal ein möglicher Endtermin genannt. Ob er gehalten wird, lassen wir mal dahingestellt – siehe Leopold-, Ecke Franz-Joseph-Straße…

Grafinger Straße/Haager Straße

2. Mai – bis auf weiteres (statt: Mitte September 2018)

Nachdem erste FW´en in der Haager Straße versenkt wurden, geht es in der Grafinger Straße weiter. Für das Werksviertel werden weitere Versorgungsleitungen aller Art verlegt und Straßenumbauten vorgenommen.

Verkehrsregelungstechnisch ist in der Grafinger ab der Ampfing- zur Haager Straße eine Einbahnregelung eingerichtet. Auf der Gegenseite bleibt es beim „großen Kreisverkehr“: in der Haager Straße ab der Frieden- zur Grafinger Straße und ab der Einmündung zur Grafinger wieder in Richtung Friedenstraße.

Mitte September 2018 hätte alles fertig sein sollen. Seitdem heißt es allen Ernstes: „bis auf weiteres“. Hach, was hätte der Autor Lust, nun was Passendes zu schreiben. Er verkneift es sich – mit Mühe, Not und zusammengebissenen Zähnen.

Bajuwaren-/Truderinger Straße

8. Mai (Mitte Juni) 2018 – Ende 2019

Hier verwirklicht sich der Stadtteil Trudering. Im Rahmen eines Projektes „Aktive Zentren Trudering“ sind Straßenumbauten angedroht. Im Vorgriff dessen müssen – wie immer abschnittsweise – Wasser- und Gasleitungen erneuert werden.

Zunächst war die Bajuwarenstraße zwischen Truderinger und Kreiller Straße dran. Nach Abschluss der Arbeiten an dieser Stelle konnte die Einbahnregelung zwischen Truderinger Straße und der Kreuzung Kreiller/WaBuLa wieder aufgehoben werden.

Nun geht es mit einem Straßenumbau weiter – nach der Winterpause. Im nächsten Jahr folgt die Truderinger Straße zwischen Bajuwaren- und Friesenstraße.

Süd

Aktuelle Auswahl: Südlicher Stadtbereich


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Chiemgaustraße/Scharfreiterplatz

24. April 2018 – Mai 2019 (Ende 2018)

Die hier befindliche Unterführung wird barrierefrei umgebaut. Während der Bauzeit ist die Linksabbiegemöglichkeit von der C.-Str. zum S.-Pl. gesperrt. Zusätzlich sind die Fahrbahnen der C.-STr. zum McGraw-Graben schmäler und verschwenkt.

Und das alles dauert schlappe 6 Monate länger als vorher angesagt...

West

Aktuelle Auswahl: Westlicher Stadtbereich


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Menzinger Straße/Wintrichring (Dall-Armi-Straße – Amalienburgstraße)

5. März 2018 – 2019

Ein Großprojekt wird uns sehr lange beschäftigen. Es begann mit einem kompletten Kreuzungsumbau (M.-Str./W.-Rg.). In diesem Rahmen wurden Fußgängerunterführungen zurück- sowie Tram-/Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. In der M.-Str. auswärts sowie im W.-Rg. im Kreuzungsbereich war jeweils nur eine Spur frei – somit eine Staugarantie für die Werktage von der Früh bis in den Abend gewährleistet.

Momentan ist Winterpause.

Im kommenden Jahr ist noch der Abschnitt in Gegenrichtung bis zur Dall-Armi-Straße zu sanieren. Dies soll in Zusammenhang mit den für nächstes Jahr am Romanplatz vorgesehenen Gleisbauarbeiten vorgesehen. Wir möchten uns nicht ausmalen, was das dann wieder für Folgen haben wird…

Ludwigsfelder Straße (Spiegelbergstraße – Am Neubruch)

5. September – August 2019

Dieser bessere Feldweg wird nach kaum 50 Jahren erstmals als „Straße“ im Sinne des Wortes und deutscher (bzw. EU-) Regeln hergestellt. Es wird – wenig überraschend – in mehreren Bauabschnitten gearbeitet.

Dabei gilt prinzipiell eine Einbahnregelung nach Westen hin. Beginnend ab dem 5. September ist zunächst der Abschnitt Am Neubruch bis Storchenweg dran. Dem schließt sich der Bereich Storchenweg – Einfahrt Krauss Maffei an. Die Umleitung in Gegenrichtung läuft ab dem westlichen Ende der Ludwigsfelder Straße über Eversbusch- und Otto-Warburg-Straße zur Dachauer Straße.

Momentan ist Winterpause - ohne Einbahnbehinderungen.

Landsberger Straße (Laimer Kreisel – Willibaldstraße)

24. September 2018 – 2020

Ein neuer Abwasserkanal muss gebaut werden. Dies soll in unterirdischer Vortriebsweise erfolgen. An der Kreuzung Willibald-/La.-Str. befindet sich der Startschacht. Von hier aus geht es in Richtung Laimer Kreisel sowie Am Knie. An beiden Endpunkten werden 2019 ebenfalls Zugangsschächte gebaut. An diesen drei Punkten sind jeweils die Fahrbahnen verschwenkt, wobei alle Fahrspuren aufrecht erhalten bleiben. Die Verkehrsbehinderungen müssten sich demnach in Grenzen halten.

Landsberger Straße (auswärts nach der Grasserstraße)

Dauer: unbekannt

Wie an so mancher anderen Stelle wird auch hier öffentlicher Straßenraum aufgrund einer privaten Baumaßnahme als Lagerplatz und „Baufeld“ missbraucht. Immer wieder kommt es zu Behinderungen, weil eben nur eine statt der unumgänglich nötigen zwei Fahrspuren zur Verfügung steht. Dauern tut das Ganze schon eine halbe Ewigkeit. Verständnis für so was? Nein – wirklich nicht im geringsten.

Außen

Aktuelle Auswahl: Außerhalb Münchens


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Oberland, Alpenraum

mindestens noch die nächsten Tage

Wegen der starken Schneefälle ist das Autofahren schon südlich der Stadtgrenze spannend oder infolge gesperrter Straßen in den Landkreisen Ober- und Ostallgäu, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, München, Miesbach, Traunstein, Rosenheim, Berchtesgaden, sowie in Österreich (vor allem Länder Tirol und Salzburg) nicht möglich.

Wer in diese Richtung will/muss: vorsichtig fahren und Winterausrüstung nicht vergessen.


Änderungen:

Flughafen Taxispeicher T 1 und T 2

vsl. ab 1. Dezember 2018 (1. April 2017 – vsl. 1. Nov. 2017/1. Feb. 2018)

Änderung im AGIP-Speicher für den T 2: ab dem 23. Januar wird zumindest probeweise die Aufstellung gedreht. Bedeutet: Die Aufstellung beginnt in Reihe 12 und geht runter zur Reihe 1. Sinn der Übung ist, den vorhandenen Platz besser auszunutzen. Die Reihen werden nicht ummarkiert. Die Busse stellen sich weiterhin wie gewohnt in ihrer Spur auf. T 1 ist von der Maßnahme nicht betroffen. Das Ganze ist zunächst mal eine Erprobung; eine endgültige Festlegung (das kann auch die Rückkehr zum bisherigen Verfahren sein) erfolgt später.

Die Zusammenführung der beiden bislang nach T 1 und T 2 getrennten Taxispeicher fand zum 1. Dezember statt. Damit lag man um 13 Monate (für den T 2) und um 10 Monate (für den T 1) hinter den ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkten zurück. Hierfür gibt es Gründe, die an dieser Stelle nicht näher erörtert werden müssen – weil das letztlich keine Rolle spielt. Es wurden einige Pläne aufgehängt, deren Aussagekraft bezüglich des Orts des neuen Vorspeichers übersichtlich war und gleichzeitig nebulös vage Andeutungen bezüglich der nun „kurz bevorstehenden Zusammenführung der beiden bislang getrennten Bereiche“ enthielten. Mehr Informationen gab es rätselhafterweise nicht. Warum, wurde nicht begründet und musste es nach Aussagen des Betreibers der Taxistandflächen am Flughafen auch nicht.

Diese Firma rühmt sich ja immer wieder wegen ihrer umfangreichen Transparenz in allen Dingen. Sie betrieb hier ohne Not zum x-ten Male das genaue Gegenteil. Sie wundert sich ernstlich darüber, dass diese Nichtinformationspolitik zu Missmut in der Kollegenschaft geführt hat (siehe Äußerungen in sozialen Netzwerken). Es gab und gibt keinen logisch nachvollziehbaren Grund für das Rumgeeiere. Aber gut: Sind wir von denen anderes gewöhnt, als diesen schlechten Stil? Nö! Die Speicher werden zusammengeführt; das ist nichts Neues. Nicht genau klar war, wann das passiert: Das ist auch egal (s.o.). Der Ort: Wie bereits 2017 angekündigt, wurde der neue Gesamtspeicher etwa im Bereich der ehemaligen Diskothek „Nightflight“ eingerichtet. Wäre das nicht der Fall gewesen, ja und? Dann läge er eben woanders. Ideal wird der Platz nie sein, denn die Anfahrtswege zum T 1 und T 2 sind sehr lang.

Wichtig ist nunmehr: Die bisherigen Vorspeicher „Terminal 1“ und „GAT“ (früher „AGIP“ für Terminal 2) sind geschlossen. Nach den vorliegenden Plänen ist der neue Vorspeicher so groß angelegt, dass Überfüllungen (die sogenannte „Wiese“) nicht zu oft auftreten sollten. Die benötigte weitere Infrastruktur wird ggw. erstellt. Hier konnten bei allen vollmundigen Ankündigungen aber keine extremen Wunderdinge erwartet werden. Kantine, Toilette etc. sind wirklich Besonderes. Für den Vorspeicherbereich des Terminal 2 wird es wie bislang eine Busspur geben. Neu ist eine Spur für E-Taxis - ggw. (Mitte Januar 19!) fehlen immer noch die Ladesäulen. Glanzlicht der Planung!!!

Wie sich die Abläufe gestalten, wird sich im praktischen Betrieb erweisen und den tatsächlichen Verhältnissen angepasst werden müssen.


Unverändert:

Grenzübergänge Österreich – Bayern

Dauer unbekannt

Aufgrund der Flüchtlingssituation sind an allen großen Übergängen wieder Kontrollen eingeführt worden. Auch wenn diese überwiegend stichprobenartig ablaufen, sorgen sie für Verzögerungen. Wie lange dies so bleiben wird, ist nicht absehbar und es sollte einkalkuliert werden, dass ggfs. auch kleinere Übergänge betroffen sein könnten.

A 94 Pastetten – Heldenstein

5. Februar 2016 – ca. Mitte 2019

Der Bau der lange umstrittenen „Isentalautobahn“ läuft. Wie immer man auch zu dem ökologisch bedenklichen Bau dieses Autobahnstücks stehen mag: das wird bis „zum Jahr 2019“ dauern. Die auf diese Weise erreichbare Entschärfung der gefährlichen Streckenführung der B 12 ist jedoch zu begrüßen.

B 2 in Starnberg (Tunnelbau Münchner-/Perchastraße)

Dauer unbestimmt

Die Baustelle geht in den Winterschlaf. Am Mittwoch, den 19. Dezember wurden die Fahrbahnmarkierungen entsprechend geändert. Die Münchner Straße hat vorübergehend wieder zwei Spuren pro Richtung und die Einmündung zur Perchastraße ist wieder frei.

Nach der Winterpause geht es vsl. ab März mit den Bauarbeiten weiter.

Österreich (Wintersperren)

Dauer unbestimmt

Wie üblich sind mehrere Pässe im Winter gesperrt (z. B. das Timmelsjoch). Beachten sollte man, dass bei Fahrten ins Nachbarland seit dem 1. November Winterausrüstung vorgeschrieben ist - unabhängig davon, ob man sie "braucht" oder nicht.

A 93 Elsendorf – Regensburg

Dauer unbestimmt

Wir fahren – leider – nicht allzuoft nach Regensburg. Sollte das aber der Fall sein, dauert es jetzt etwas länger. Aufgrund akuter Gefahr durch Fahrbahnschäden (ähnlich den Aufplatzungen oder Blow-Ups in den Sommermonaten) musste im angegebenen Abschnitt auf 40 Kilometer Länge ein Tempolimit auf 80 km/h angeordnet werden.

B 471 FFB – Neu-Esting

7. – 25. Januar 2019

Wenn das Wetter mitspielt, sollen im angegebenen Bereich an drei Stellen Gehölzpflegemaßnahmen durchgeführt werden. Jeweils im Bereich nördlich und südlich der Bahnlinie bei Neu-Esting/Gernlinden sowie im Abschnitt Fliegerhorst – Neu-Lindach kommt es von 9 – 15 Uhr zu einer halbseitigen Sperre mit Baustellenampel. Wie gesagt: das Wetter muss mitspielen, sonst droht eine Verlängerung.

B 15, B 388 und weitere Staats- und Kreisstraßen im Landkreis Erding

Winterhalbjahr 2018/19

Im gesamten Kreis ED sind Baumfällarbeiten und Gehölzpflegemaßnahmen vorgesehen. Es kann fallweise zu lokal begrenzten Sperrungen kommen.


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