...in der Fürstenrieder Straße! Noch ist das Ganze in der Planung, aber nachdem mittlerweile die zuständigen Bezirksausschüsse mit diesem hirnverbrannten Unsinn befasst sind, droht das Ganze Wirklichkeit zu werden. Wie bei so vielen geplanten Verkehrsvorhaben könnte man sich ja womöglich auch mit diesem noch irgendwie anfreunden, wenn denn hinterher was Vernünftiges rauskäme. Das aber ist nicht zu erwarten: Es wird angeblich ernstlich darüber nachgedacht, ob denn hinterher die einzige pro Richtung verbleibende unbehindert (?) befahrbare Geradeausspur in der Lage sein kann, die für die Fürstenrieder Straße täglich anfallenden 48.000 Fahrzeugbewegungen einigermaßen ordentlich zu bewältigen. Wer diese Frage mit „Ja“ beantwortet, ist ein Mensch, der mit Sicherheit weniger als keine Ahnung von Verkehrsflüssen hat, diese auch nicht erwerben will und dem – zurückhaltend formuliert – die in der Fürstenrieder Straße wohnenden Bürger sch…egal sind.
Man fühlt sich wieder an längst zurückliegende Zeiten erinnert: Da stellten sich Fachleute der Grünen vor, eine Trambahnlinie vom Langwieder Kreisel quer durch die Stadt nach Ramersdorf bauen zu lassen. Die auf der A 8 von Stuttgart kommenden Autofahrer sollten ihre Fahrzeuge am Autobahnende abstellen und mit der Tram durch die Stadt bis Ramersdorf zuckeln. Von dort sollten sie ihre Fahrt Richtung Salzburg fortsetzen können. Auf welche Weise die in Langwied stehenden Autos die Tour bewältigen sollten, war in diesen Planungen nicht weiter erörtert oder bedacht worden. Möglicherweise hätte man sie nach „Star Trek“-Art dorthin gebeamt. Recht viel weiter entwickelt hat sich seit damals speziell „grüner“ verkehrspolitischer Verstand nicht wirklich. Traurig, aber wahr. Vielleicht sollte man doch mal mittels Demo protestieren….
Wenden wir uns den neuen Baustellen zu (die ja eigentlich das Hauptthema dieser Internet-Seite wären). In der SCHWANTHALERSTRASSE beginnen nun endgültig die Erneuerungsarbeiten an den FW´en. Sie dauern bis Mitte September. Die nächtlichen Unterhaltsarbeiten in den Gleisbereichen auf der LUDWIGSBRÜCKE erfreuen sich großer Beliebtheit und gehen in eine mindestens zweiwöchige Verlängerung. Bis Anfang Juli werden an der Kreuzung THERESIENHÖHE/HANS-FISCHER-STRASSE Gasleitungen erneuert. Hier entfallen einzelne Fahrspuren. Die Seitenfahrbahn der TELA an der A995 einwärts wird zwischen Emerson- und Stadelheimer Straße saniert. Die direkte Zufahrt von der Autobahn wird gesperrt, sodaß, wer von da zur Stadelheimer Straße möchte, schon bei der Anschlussstelle Unterhaching (Ausfahrt Nr. 2) von der 995 runter muß. Die Erweiterung des FW-Netzes im Münchner Norden (Sudetendeutsche Straße) greift nunmehr auch auf die INGOLSTÄDTER STRASSE über. Stadteinwärts bleiben zwar zwei Spuren befahrbar, sie werden aber wohl verschwenkt und enger. Die einwärtigen Zufahrten zur Kollwitz- und zur Gablonzer Straße entfallen. Der „Spaß“ dauert bis November diesen Jahres.
Im Außenbereich steht die Fortsetzung der Fahrbahnerneuerung auf der A 9 einwärts zwischen ECHING und GARCHNG-NORD an. Hier wird zwischen Freitag, 14. Juni, 22:30 Uhr bis Montag, 17. Juni 5:30 Uhr die endgültige Deckschicht aufgebracht. In NOTZING laufen Sanierungsmaßnahmen in der Erdingermoosstraße, die noch bis Ende August dauern sollen. Gegen Ende dieser Baumaßnahme sind auch die Flughafenfahrer durch dann fällige Sperrungen betroffen.
BLADE NIGHT-Service: Am kommenden Montag steht eine kurze NORD-Tour auf dem Programm, der am 1. Juli wieder eine OST-Tour folgen soll.
17. Juni – Anfang Juli 2013
Im Kreuzungsbereich werden abschnittsweise Gasleitungen erneuert. Im Zuge dieser Arbeiten entfällt zunächst eine der beiden Rechtsabbiegespuren von der Theresienhöhe (kommend von der Radlkoferstraße) zur Hans-Fischer-Straße. Beim „Überqueren“ der Hans-Fischer-Straße entfällt auch dort jeweils abschnittsweise je eine der insgesamt vier Fahrspuren. So lassen sich – im Stau stehend – die Arbeiten gut beobachten.
Entsprechende positive Bewertungen dürfen auf Fatzebuck abgegeben werden. Wer sich noch mehr ärgert, kreiert einen passenden „Unlike“-Account auf facebook….
13. Juni – Mitte September 2013
Zwischen Senefelderstraße und Mittererstraße werden FW´en erneuert. Hoffentlich schadet das nicht den Baumaßnahmen am Deutschen Theater. Dessen mehrfach verschobene Wiedereröffnung ist nunmehr für den 18. Januar 2014 avisiert (sozusagen „unsere“ BER-Baustelle).
Es bleiben einwärts zwei, auswärts eine Spur frei, die dem Baustellenfortschritt entsprechend „wandern“. Mehr Straßenraum gab es bislang auch nicht…dafür aber nun weniger Parkplätze. Unser gerade erst neu eingerichteter Standplatz wird „um ein paar Meter“ nach vorne verlegt. Ein kleines positives Ergebnis dieser Baumaßnahme: Der illegale Pseudostandplatz der sogenannten Konkurrenzzentrale am Hotel Courtyard dürfte auch weg sein.
Absolut negativ: Die Linksabbiegemöglichkeiten aus der Goethestraße in die Schwanthalerstraße entfallen während der Bauzeit. Bis das wieder überall bekannt ist, dürfte die Bauzeit vorbei sein…..
3. Juni – (Mitte) ENDE Juni 2013 (nachts!)
Zwischen Steinsdorfstraße und Am Gasteig sind Unterhaltsarbeiten im Gleisbereich der Tram nötig. Die Nachtfahrer dürfen das wieder ausbaden und so wird jeweils zwischen 21 und 6 Uhr pro Richtung eine Spur gesperrt. - Wegen großen Erfolgs Verlängerung um mindestens zwei Wochen....
Dauer ?
Noch eine ganze Weile muß das „Gärtner“-Theater saniert werden. Aufgrund der beengten Raumverhältnisse sind die umliegenden Straßen quasi in die Baumaßnahmen einbezogen. Die Reichenbach- kommend von der Fraunhofer- und die Klenze- in Richtung Fraunhoferstraße sind jeweils einbahngeregelt.
Mitte März – Ende 2013
Kommend vom Färbergraben in Richtung Tal werden Fernkälteleitungen verlegt. Dies geschieht in mehreren aufeinander folgenden Bauabschnitten.
Zur Zeit kann man den Viktualienmarkt-Stand noch anfahren - aber nur vom Rosental aus. In Höhe der Metzgerzeile ist die Straße aufgerissen und unpassierbar.
noch bis Ende 2014
Die bisherigen Bauarbeiten an Treppenaufgängen und Sanierungsarbeiten des U-Bahnhofs betrafen uns bislang nicht. Nachdem in diesem Jahr die Deckenfugen gemacht werden, kriegen wir das zu spüren. Als unmittelbare Folge davon ist z. B. der Beck-Stand seit 4. März zum Alten Peter zurückverlegt. Er dürfte somit mehr oder weniger übergangslos in den Rindermarkt-Stand übergehen.
Frühjahr 2013 – Frühjahr 2014
Die Bauarbeiten im Zuge der Umgestaltung des Platzes laufen weiter. Wir werden diese, vom Lenbachplatz an im Dauerstau stehend, ausgiebig bewundern können. Unser Standplatz wird am Ende ganz sicher reduziert werden – ein weiterer Beitrag der Landeshaupt- und Weltstadt, uns das Arbeiten zu erschweren.
13. März – Ende 2013
Zunächst werden Fernkälteleitungen verlegt. Nach deren Versenkung erfolgt ein kompletter Straßenumbau. Betroffen ist das gesamte Tal, das am Schluß der Bauarbeiten als Tälchen übrigbleiben wird. Während der Bauarbeiten sind die Standplätze in dieser Gegend zumindest verlegt und ggfs. auch mal aufgehoben. Ob hinterher noch genug Platz für unsere Arbeitsgeräte ist, bleibt abzuwarten, ist jedoch nach bislang gemachten Erfahrungen eher zweifelhaft.
Das Tal ist zwischen Sparkassen- und Hochbrückenstraße Einbahn Richtung Isartor. Die sogenannte „Kustermannfahrbahn“ am Viktualienmarkt ist komplett gesperrt. Die Sparkassenstraße wird von der Ledererstraße zum Tal ebenfalls Einbahn. Katastrophe: Das dürfte eine sehr freundliche Umschreibung für das Ganze sein.
Übrigens liegen auch schon von Fußgängern heftige Beschwerden vor, weil auch die kaum noch durchkommen – speziell wenn es nicht nur Touristen sind, sondern Münchner, die nach einem Einkauf mit ihren Siebensachen nach Hause möchten. Auch so kann man in bestem „grünen“ Sinne verkehrsberuhigen und zur Verödung der Altstadt beitragen.
noch bis Ende 2014
Die bisherigen Bauarbeiten an Treppenaufgängen und Sanierungsarbeiten des U-Bahnhofs betrafen uns bislang nicht. Nachdem in diesem Jahr die Deckenfugen gemacht werden, kriegen wir das zu spüren. Als unmittelbare Folge davon ist z. B. der Beck-Stand seit 4. März zum Alten Peter zurückverlegt. Er dürfte somit mehr oder weniger übergangslos in den Rindermarkt-Stand übergehen.
Mitte April 2011 – Herbst 2013
Die Ewigkeitsbaustelle vor dem Hauptbahnhof läuft weiter. Wegen Instandsetzungsarbeiten an den Deckenfugen des U-Bahnbauwerks, die abschnittsweise durchgeführt werden und mit einer kompletten Sanierung des Sperrengeschosses einhergehen sind in ausreichendem Maße Behinderungen aller Art zu erwarten. Das alles ist aber noch gar nichts, wenn denn tatsächlich mal das Bahnhofsgebäude selbst erneuert wird. Sämtliche davon bislang bekannten Bilder zeigen nämlich einen komplett autofreien Bahnhofsvorplatz. Einziger Lichtblick: wegen des bekannten akuten Geldmangels werden die meisten aktiven Taxifahrer das nicht mehr erleben – und die anderen werden umgeschult auf Rikschafahrer...
Zumindest während der Rushhour morgens und abends sollte möglichst weiträumig ausgewichen werden (sinnvoll ist wohl nur die Paul-Heyse-Unterführung oder sogar die Hackerbrücke).
noch bis Ende August 2013
Im letzten Jahr wurde hier mit FW-Erneuerungen begonnen. Daran wird heuer weiter herumgedoktert. Unter bestmöglicher Behinderung des Verkehrs wird die Fahrbahn extrem verengt und verschwenkt. Das ist für jeden Busfahrer eine große Freude, kann er doch bei Tempo 3 bis 5 demonstrieren, wie er sein Gefährt durch die Engstellen jongliert. LKW-Fahrer freuen sich genauso, wie die am Bahnhofplatz und in der Bayerstraße im Stau stehenden Autos (die übrigens nebenbei zwangsläufig auch noch die Trambahnschienen zustellen). Selten wäre es so nötig gewesen wie hier, die Maßnahme mit Hochdruck durchzuziehen. Die Realität sieht anders aus.
bis Mitte Juni 2013
Schon viel zu lange konnte man die Marsstraße ungehindert auf zwei Spuren pro Richtung passieren. Das darf nicht sein. So kommen anstehende Reparaturen am FW-Netz (das wird sowieso in den kommenden Jahren das Schreckgespenst im Baustellenwesen werden), wie gerufen. In der Marsstraße und in der Seidlstraße in nördlicher Richtung bleibt je nur eine Spur frei. Wenigstens soll man in alle Richtungen abbiegen dürfen.
29. April – Ende Mai 2013
Wegen Ausbaus des Fernkältenetzes werden neue Leitungen verlegt. Es wird noch enger als eh schon und von der Arcostraße kann vorübergehend nicht nach links in die Sophienstraße abgebogen werden.
13. Mai – Anfang Juni 2013
In Höhe Gewürzmühlstraße ist eine Fahrspur wegen Reparaturarbeiten an einem FW-Schacht gesperrt. Das wird keine Freude…und dauert länger.
21. Mai – Mitte September 2013/November 2013
Auf der gesamten Straßenlänge zwischen Lindwurmstraße und Baldeplatz kommt es zu einem Straßenumbau, der letztlich, wie mittlerweile üblich, voll zu Lasten des fließenden Autoverkehrs gehen wird. Schon heute kann ohne viel Übertreibung vorausgesagt werden, dass hier künstlich und vorsätzlich eine neue Feinstauballee angelegt wird, die die grünen Öko-Heuchler zum Anlaß nehmen werden, erneut gegen den schrecklichen Autoverkehr zu hetzten.
Es steht eine Fahrbahnsanierung, Ausbau der noch vorhandenen Trambahnschienen, Fahrbahnumbau, barrierfreier Umbau/Verlegung (?) der Bushaltestellen und die Anlage von Radstreifen (nicht: Radwegen!!!) an. Fehlt dann nur noch die Umwidmung zur Fahrradstraße…
Während der Bauvernichtungsarbeiten bleibt nur eine Spur pro Richtung frei. Und da das Ganze zeitaufwendig ist, muß während der Wiesn unterbrochen werden. Die sog. Restarbeiten (reichlich über vier Wochen sind dafür nötig!) dauern dann noch bis November.
Bei dieser Gelegenheit sei mal wieder bemerkt, dass sinnvolle Straßenbauarbeiten vom Baustellenberichter keinesfalls in Zweifel gezogen sondern im Gegenteil ausdrücklich befürwortet werden. Aber das so etwas mittlerweile nur noch zu Lasten unseres Arbeitsgebiets und unserer Arbeitsmöglichkeiten gehen, ist mit „bodenlos“ sehr zurückhaltend ausgedrückt. Vor allem, weil das Meiste dieser zweifelhaften Maßnahmen Herrschaften zugute kommt, die dafür keinen einzigen Cent an entsprechenden Steuern aufbringen. Und für solche Diebereien sollen wir noch danke sagen? Kann ja wohl nicht sein!
4. Juni – Ende Juni 2013 (21. – 31. Mai 2013)
Die südlich der Bayerstraße gelegenen Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut. Pro Fahrtrichtung bleibt im Baustellenbereich nur eine Fahrspur frei. Angefangen und beendet werden sollte das Ganze in den Pfingstferien, weil da weniger Verkehr herrscht. Nun sind wir neben einem verspäteten Beginn schon bei einer Bauzeit von vier Wochen. Wundert sich eigentlich noch jemand, warum die MVG und das Baureferat von Münchner Autofahrern nicht ganz so stark geliebt werden? Einer schon: der sitzt im Rathaus und will MP werden…
24.6. (kurz) (weitere Termine: 8.7. (kurz) 22.7. 12.8. 2.9.)
KURZE Strecke (12 km): Am Bavariapark – Theresienhöhe – Bavariaring – Martin-Greif-Str. – Bayerstr. – Grasserstr. –Hackerbrücke – Wredestr. – Pappenheimstr. – Karlstr. – Seidlstr. – Stiglmaierplatz – Dachauer Str. – Lothstr. – Winzererstr. – Elisabethstr. – Franz-Joseph-Str. – Leopoldstr. – Ludwigstr. – Theresienstr. – Augustenstr. – Karlstr. – Pappenheimstr. –Wredestr. –Hackerbrücke – Grasserstr. – Bayerstr. – Martin-Greif-Str. – Bavariaring – Theresienhöhe – Am Bavariapark
LANGE Strecke (17,2 km): Am Bavariapark bis Dachauer Str. wie KURZE Strecke – weiter Richtung Leonrodplatz – Schwere-Reiter-Str. – Ackermannstr. – Spiridon-Louis-Ring – Lerchenauer Str. – Karl-Theodor-Str. – Bonner Platz – Rheinstr. – Leopoldstr. – Ludwigstr. – Theresienstr. und weiter wie KURZE Strecke bis Am Bavariapark
seit 8. Mai – Ende November 2013
Auch die nördlichen Stadtteile werden mit FW´en beglückt, die in den o.a. Straßen sowie in der Rothpletz- und Sudetendeutschen Straße, ferner dem Aussiger Platz bis zur Hufelandstraße versenkt werden. Gegenwärtig ist die Sudetendeutsche Str. zwischen Georg-von-Mayr und Karlsteinstr. In Richtung „Ingo“ eingebahnt.
Dazu kommt nun ein Übergreifen der Arbeiten auf die Ingolstädter Straße. Es bleiben einwärts zwar zwei Fahrspuren, die sind aber verengt bzw. verschwenkt. Die Abbiegemöglichkeiten n die Kollwitzstraße und in die Gablonzer Straße entfallen.
8. Juli 2012 – (April) Mitte Juni 2013
Das im P.-Tunnel die Sicherheitstechnik „nachgerüstet“ wird, klingt zunächst mal recht harmlos. Das Ganze findet überwiegend nachts statt – auch noch ok., weil die Verkehrsbelastung in dem eh zu schmal gebauten Tunnel am Tag ja schon unbeschreiblich ist. Genau dieser Baumangel hat ja relativ schnell zu der beliebten „Tempo 50“-Beschränkung geführt, die Staus durchaus fördert. Und die Einhaltung dieser Vorschrift wird künftig überwacht – mit einer modernen Blitzanlage, wie sie schon im Richard-Strauss-Tunnel oder im Aubinger Tunnel segensreich tätig sind. Ich bin ganz bestimmt nicht dafür, Regeln permanent zu brechen, aber erst schlecht bauen und dann abzocken, ist Sch…
Wechselweise werden mal die linken oder rechten Spuren gesperrt. In letzterem Fall sind die auch die jeweiligen Zu- und Abfahrten nicht befahrbar.
Die Blitzer sind mittlerweile auch schon angebracht. In Richtung A 9 befinden sie sich etwa 250 Meter nach der Einfahrt vom Georg-Brauchle-Ring (kurz vor der Seiteneinfahrt von der Belgradstraße). Zur anderen Seite wird die Radarfalle nach etwa 100 m sichtbar (hier kurz vor der Seitenzufahrt von der Leopoldstraße). Zur Zeit sind die Blitzer wohl noch nicht "scharf" geschaltet, da sie noch geeicht werden müssen. Aber: Üben und sich dran gewöhnen schadet nicht. Tempo 50 beachten und nachts beim Baustellenbetrieb Tempo 30 - auch wenn´s schwer fällt.
18. März – Mitte November 2013
Kommend von der Kreuzung Loth-/Infanteriestraße bis vor zur Arcisstraße werden neue FW´en verlegt. Na ja…
Das geht mit den üblichen Behinderungen einher und wird bei den Anliegern der noch befahrbaren Nebenstraßen für wenig Begeisterung sorgen. Zunächst werden die Kreuzungsbereiche der Schleißheimer Straße zur Görresstraße gesperrt, so dass diese jeweils zur Sackgasse wird. In der Schleißh. Straße werden die Fahrspuren verschwenkt. Wenn sich alle auf die neuen Verhältnisse eingestellt haben wird ab dem 26. März auch der Kreuzungsbereich Winzerer-/Görresstraße dichtgemacht.
2. Mai – Ende Juni 2013
Wegen Sanierung einer Trinkwasserhauptleitung gibt es vorübergehend eine Einbahnregelung von der Leopoldstraße zum Kißkaltplatz. Das jetzt schon nur sehr umständlich befahrbare Gebiet um die Munich Re wird noch schwerer zu bedienen.
21. Mai – Mitte Juni 2013
Die hier vorgesehenen Fahrbahnsanierungen wären ja auszuhalten. Was dann aber kommt, ist – gemeinsam mit dem Quatsch in der Kapuzinerstraße – der Favorit für die „Verkehrssünde des Jahres“: Es folgen Straßenumbauarbeiten und das Abmarkieren von Fahrradstreifen. So wird eine weitere Hauptverkehrsader der Stadt unbrauchbar gemacht. Und hintennach kommt dann wieder das verlogene Gejauere über mehr Stau, Lärm, Feinstaub und Stickoxide. Druckreifes und Ehrliches schreiben: unmöglich – die Beleidigungsklage könnte der Baustellenberichter nicht zahlen.
Während der Vernichtungsmaßmaßnahme bleibt pro Richtung eine Fahrspur frei, Verschwenkungen inklusive.
4. Juni – Mitte August 2013
Es werden neue Fernkälteleitungen von der Zentrale der Stadtwerke und dem Dantebad verlegt (für eine vernünftige Temperatur in den Schwimmbecken wären in diesem Fall wohl Fernwärmeleitungen sinnvoller). Es sind mehrere Bauabschnitte vorgesehen. Im Bereich Dachauer-/Dietrichstraße bleibt deshalb pro Richtung nur eine Fahrspur frei. Die Zufahrt zur Dietrichstraße ist gesperrt. Während wir im Stau stehen dürfen, können wir darüber nachsinnen, ob die Fernkälteleitungen vielleicht auch für den Saunabereich des Dantebads gedacht sind – für die Abkühlbecken nach dem Saunagang…
10. Juni – Ende Juni 2013
Das U-Bahnbauwerk Georg-Brauchle-Ring ist offensichtlich schon jetzt so in seiner Stabilität gefährdet, dass dringend Bauwerksuntersuchungen anberaumt werden mußten. Infolgedessen wird in der Hanauer Straße einwärts und im Georg-Brauchle-Ring kommend vom Wintrichring je eine der vorhandenen Linksabbiegespuren gesperrt.
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
seit Mitte Februar – Mitte 2013
Hier wird ein neuer Abwasserkanal gebaut. Da dies glücklicherweise überwiegend unterirdisch passieren kann, halten sich die Behinderungen an der Oberfläche mal in erträglichen Grenzen. Dennoch treten örtlich „Inselbaustellen“ auf und in Höhe in Wahnfriedallee ist auswärts nur eine Spur frei.
seit 4. Oktober 2012 – Herbst 2013
Der komplette Straßenumbau, der im letzten Jahr begonnen wurde, findet seine Fortsetzung. Da die Echardinger Straße glücklicherweise keine Hauptdurchgangsstraße ist, können wir das ertragen. Mehrere Bauabschnitte sind vorgesehen.
April – August 2013
Die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke wären ohne Weiteres zu ertragen. Warum aber an dieser Kreuzung hinterher eine Ampel (de-)platziert werden muss, erschließt sich nur dem Theoretiker im Baureferat. Denn ein Unfallschwerpunkt ist diese Kreuzung nicht.
Die Johanneskirchner Strraße ist jeweils von der Brücke Einbahn in Richtung Cosimastraße bzw. Oberföhringerstr.
2. Mai – Dezember 2013
Im letzten Jahr war in diesem Bereich schon die große Stauerparty angesagt. Sie wird mit heuer fortgesetzt. Das Veranstaltungsgebiet erstreckt sich von der Neumarkter zur Kreiller Straße. Zunächst wurde die Kreuzung Neumarkter/Baumkirchner/Hansjakobstraße komplett umgestaltet. Da hier Platz gewesen wäre für einen Kreisverkehr, kam dieser als vernünftige Lösung nicht…
Nun ist in der Baumkirchner Straße eine Einbahnregelung von der Neumarkter zur Kreiller Straße eingerichtet, die bis Dezember Gültigkeit hat. Wer in Richtung Truderinger bzw. Hultschiner Straße fahren will (auch solche Menschen soll es geben), muß schon ab Riedgau- oder Weihenstephaner Straße zur Neumarkter Straße fahren. Aus der Gegenrichtung sollte man möglichst frühzeitig (ab der St. Veit-Straße) zur Truderinger Straße fahren.
14. Juni – Mitte Juli 2013
Vom Ende der A 995 ab der Emrsonstraße einwärts bis zur Stadelheimer Straße wird die Seitenfahrbahn entlang des McGraw-Grabens saniert. Die Ausfahrtmöglichkeit von der A 995 zur Tela ist gesperrt. Wer von der Autobahn zur Stadelheimer Straße möchte, muß schon bei der vorletzten Ausfahrt („Unterhaching“, Ausfahrt Nr. 2) rausfahren. Von sämtlichen auf die Tela führenden Nebenstraßen in diesem Bereich sind die entsprechenden Zufahrten gesperrt (Lincoln-, Stettner-, Lung-, Schwarzenbergstraße).
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis 2017
Vom Ende der A 96 bis zur Kreuzung Heckenstallerstr./Passauerstr. einschließlich der Seitenstraßen läuft die gegenwärtig größte Straßenbaustelle Europas. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ortskundige, die über den Harras „flüchten“ wollen, werden gleich in Höhe Engelhardstr. per Ampel eingebremst. Und daran ist sicher die Genossenschaft schuld – aber das ist ja immer so….
Zu den bereits bestehenden Behinderungen kam eine Verkehrsumlegung am Ende der A 95 einwärts. Deren Spuren wurden in Richtung Murnauer Straße verschwenkt, so daß hier wieder schön Slalom gefahren werden kann/muß/darf.
Die fehlenden Linksabbiegemöglichkeiten im Bereich der Kreuzung mit Albert-Roßhaupter- und Waldfriedhofstraße sorgen immer wieder für gepflegten Ärger, da die mehr als ausreichenden diesbezüglichen Markierungen von zahllosen KFZ-Lenkern missachtet werden. Ach was gäbe es doch hier so alles aufzuschreiben. So schnell und effektiv wie hier kann sich ein aufstiegswilliger Polizist einen oder mehrere weitere Sterne auf der Schulterklappe kaum erarbeiten…
Fortschritte sind an dieser Baustelle aber mittlerweile deutlich sichtbar – einige Tunnelportale sind schon fertig und weisen den Weg in die unterirdische Zukunft.
April 2013 – Mitte 2015
Zwischen Rupert-Mayer-Straße und Siemensallee steht ein kompletter Straßenumbau an. Das Ergebnis mündet in der üblichen Münchner Katastrophe und hat schmale Fahrbahnen und breite Radwege zur Folge. Noch eine Hauptverkehrsstraße, die auf Biegen und Brechen kastriert werden muß…– weil es die grüne Ideologie so will.
Momentan wird der vormalige "freilaufende Rechtsabbieger" zur Siemensallee zerstört...
8. Oktober – (Ende März 2013) Ende offen!
Hier läuft ein kompletter Straßenumbau. Zwischen Siemensallee und Rupert-Mayer-Straße kommt es nun zu einer Vollsperrung. Da die künftigen Bewohner der hier gerade neu entstehenden Häuser (davon vier Hochhäuser!) alle nur mit dem Radl fahren oder die nahe gelegene S-Bahn-Station aufsuchen, kann alles viel schmaler gemacht werden.
Im Zuge der drohenden (kommt ja auch völlig überraschend) Überalterung der Bevölkerung in den nächsten Jahren könnten schon mal Rollator-Spuren angelegt werden… Ironisch oder geschmacklos? Nicht wirklich und bei unserer Stadtverwaltung auch nicht überraschend – so weitsichtig wie sie immer plant…und deshalb wurde die Bauzeit jetzt schon zum zweiten Mal verlängert.
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
9. Januar – bis Dezember 2013
Nachdem die NUP fertig ist, kann nun die Vernichtung des Verkehrsraums in den genannten Straßen angegangen werden. Die Landsberger Straße ist für den Durchgangsverkehr zwischen Bäckerstraße und Pasing Maria komplett gesperrt und kann nur von „Berechtigten“ (dazu gehören wir überraschenderweise) stadteinwärts befahren werden. Die Bäckerstraße ist Einbahn zum Pasinger Bahnhof, die Gleichmannstraße zur Landsberger. Es wird ein Rasengleis vom Knie bis zur Rathausgasse gebaut, die Landsberger wird in beide Richtungen einspurig und einige Gebäude werden auch noch an die Fernwärme angeschlossen. Der alte Standplatz am Pasinger Bahnhof ist Geschichte. Der neue funktioniert hinten und vorne nicht. Immerhin deutet sich eine Lösung an im Bereich der Irmonherstraße. Das wäre auf jeden Fall nicht nur im Sinne der Kunden.
ab März – Dezember 2013
Es wurden zunächst einige Leitungen umgelegt. Dann folgte der Einbau der Trambahnschienen und nun schließt sich der Straßenumbau an. Auf deutsch: es wird eine bessere Spielstraße übrig bleiben. Unschwer zu erraten, daß dies das endgültige Todesurteil für die meisten Geschäfte in dieser Straße bedeuten dürfte.
März 2013 – Juni 2014
Die über die Lindauer Autobahn führende Brücke ist so marode, dass ein kompletter Abriss und Neubau sinnvoller ist, als eine langwierige Sanierung. Um die Behinderungen hier halbwegs überschaubar zu halten, erfolgt die Maßnahme in zwei Abschnitten. Betroffen ist im wesentlichen der stadteinwärts fließende Autoverkehr.
Nachdem zwischenzeitlich die eine Hälfte der alten Brücke abgerissen wurde, läuft der Verkehr über die noch stehende andere Hälfte. Deren Abriß ist für den Herbst diesen Jahres geplant.
Wer sich über Gebühr betroffen fühlt, sollte den nahegelegenen Rosengarten ansteuern, um dort seinen Kummer/Grant/Frust mit einer gepflegten Maß zu bekämpfen – und anschließend bitte nicht mit dem eigenen Fahrzeug wieder heimfahren. Dafür gibt’s Taxis.
25. März – Mitte September 2013
Im letzten Jahr war dies schon eine der weniger beliebten Baustellen im Stadtgebiet – obwohl sich angesichts des hier durchlaufenden Verkehrs die Behinderungen noch leidlich in Grenzen hielten. Die Übergangskonstruktionen (da wo´s beim Drüberfahren rumpelt), die Brückenaufleger und Fahrbahnen müssen saniert werden.
In diesem Jahr ist die westliche Brückenhälfte dran. Gegenwärtig läuft der Verkehr im Baustellenmodus über die westliche Brückenhälfte mit einer Südwärtsspur auf der Ostseite. Die Zufahrt von der Arnulf- und die Abfahrt zur Landsberger Straße bleiben mit je einer Spur möglich. Die bis Anfang Juni mögliche zusätzliche direkte Zufahrt von der Landshuter Allee entfällt mittlerweile im Rahmen des Baufortschritts.
Bis sich alle Autofahrer an die Verkehrsführungen gewöhnt haben und Ausweichrouten suchen, werden die Feinstaubwerte in der Landshuter Allee die zweifelhaften Bestmarken der vergangenen Jahre locker reißen. Dazu wird der tägliche Dauerstau in der Arnulfstraße bzw. Marsstraße schon bei der Spatenbrauerei anfangen. Dass dort Freibier ausgegeben werden soll – zur fälligen Frustbewältigung – ist leider nur ein Gerücht und im Sinne der Verkehrssicherheit auch ganz gut so.
Ob die seit einiger Zeit zur Morgenzeit verstärkt durchgeführten Radarkontrollen in der Gegenrichtung – direkt nach der Steilrampe (!) aus dem Trappentreutunnel heraus – wirklich sinnvoll sind, soll an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Nachdem die hier zur Zeit geltende Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h speziell zur RushHour sowieso nicht erreicht werden kann, besteht nur in Ausnahmefällen eine wirkliche Gefahr für Autofahrers Portemonnaie. Handelt es sich etwa um eine Beschäftigungstherapie?
25. März – Ende Oktober 2013
Die – nachgewiesen – unfallträchtige Kreuzung wird komplett umgebaut. Gleichzeitig werden die hier befindlichen Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Eine sinnvolle Möglichkeit und machbar wäre hier aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes die Gestaltung dieser Kreuzung als Kreisverkehr. Genau deshalb wird das nicht in der Endausgestaltung nicht in Betracht kommen….
Während der Bauzeit – große Überraschung – gibt es ihn aber: den Kreis. Sogar mit zwei Spuren. Damit er aber nicht funktioniert, wie er soll, sind Ampeln aufgestellt. Die sollen den Verkehr regulieren (in Wahrheit: ausbremsen). Unnötige Staus inklusive.
3. Juni – 31. August 2013
Die Erdingermoosstraße in Notzing (West-Ost-Durchfahrt) wird grundlegend saniert und teilweise umgebaut. Dies erfolgt in drei Abschnitten mit entsprechenden Vollsperrungen. Die Umleitungen – teilweise sehr weiträumig – sind entsprechend ausgeschildert. Die für uns (d.h. in diesem Fall: Flughafenfahrer) wichtigere Nord-Süd-Verbindung bleibt offen. Sie wird lediglich in der letzten Augustwoche dicht sein, weil dann die sogenannte Kandlerkreuzung (das ist die mit dem „Flughafen-Gasthofshotel“) in Angriff genommen wird.
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
Mitte März – Anfang Dezember 2013
Die hier befindlichen hohen Stützmauern müssen saniert werden. Die Durchfahrt der Söckinger Straße (Straße von STA nach Andechs) ist während der gesamten Zeit gesperrt. Die offizielle Umleitung läuft südlich von STA über den sogenannten Maxhofkreisel. Wer sich auskennt, fährt ab Tutzinger-Hof-Platz (Zentralkreuzung in STA) rechts in die Hanfelder Straße zum Kreiskrankenhaus und biegt dort links ab in die Oßwald- bzw. Prinz-Karl-Straße Richtung Söcking/Andechs. Tempo 30-Zone beachten!
14. März – Ende Oktober 2013
Nachdem im letzten Jahr die östliche Brücke abgerissen und neu gebaut wurde folgt heuer die westliche Brücke in Richtung Garmisch-P. Der Verkehr wird während der Bauzeit einspurig über die neue östliche Brücke geführt. Gegenwärtig ist die Auffahrt in Richtung Garmisch geseperrt - und das soll bis Ende Oktober dauern.
läuft jetzt noch bis vsl. Juli 2013
Weiterhin wird an dieser wichtigen Entlastungsstraße, die uns künftig das Gestopsele über Erching und Fischerhäuser zum Flughafen ersparen wird, gewerkelt. Die Fertigstellung war für Mitte 2010 vorgesehen. Dann war man schon in 2012. Nun hat man „aufgrund des Auftauchens einer nicht offiziellen Hausmülldeponie“ (das ist absolut ernst gemeint!) massive Probleme gehabt und deshalb muß sich „leider die Bauzeit bis Mitte 2013 verlängern“.
Normalerweise kommt an diese Stelle vom Autoren dieser Zeilen eine ausreichend böse Bemerkung. Die spart er sich dieses Mal, denn dazu noch was zu sagen, wäre unter seiner Würde! Das einzig Positive dieser reichlich hanebüchenen Situation ist und bleibt, daß im Unterschied zu vielen anderen Baustellen sich die Behinderungen deshalb in Grenzen halten, weil die Trassenführung komplett neu geführt wird und die Bauarbeiten den fließenden Verkehr nicht behindern. Die Anknüpfung bei Hallbergmoos ist fertig und das Gegenstück bei der B 388 steht kurz vor der Vollendung.
An der Kreuzung beim S-Bahnhof Hallbergmoos wird jetzt auch noch eine Ampel installiert. Die Begründung ist interessant: Die Autofahrer kommen mit der „komplizierten Verkehrsführung im Zuge der Neubaumaßnahmen nicht klar, weshalb sich hier ein Unfallschwerpunkt entwickelt hat“. Untersuchungen der zuständigen Behörden haben ergeben, dass die Einrichtung einer Ampelanlage an dieser Stelle die Leistungsfähigkeit der Kreuzung nicht beeinträchtigen würden. Wers glaubt…darf im Stau stehen.
12. März – Mitte November 2013
Die noch relativ neue und im ADAC-Test des Jahres 2000 als sicherster Tunnel Europas prämierte Röhrenkonstruktion kurz vor Garmisch-P. ist laut aktuellen EU-Richtlinien höchst unsicher. Dem sollte abgeholfen werden und zwar in 2 großen Abschnitten. Kurz nach Beginn der Arbeiten in 2012 wurde der beauftragten Firma der Auftrag fristlos entzogen. Jetzt wird ein neuer Anlauf genommen.
Die Oströhre wird heuer nachgerüstet und der Verkehr jeweils einspurig durch die westliche Röhre geleitet. Im Mai und Juni werden zusätzlich nächtliche Vollsperrungen nötig. Dann rollt der Verkehr durch den Garmischer Ortsteil Farchant.
So nötig ja die Nachrüstung sein mag: Das wird schon unter der Woche für erhöhtes Verkehrsaufkommen (=Stau) sorgen und besonders an den Wochenenden Dauerstehen bedeuten. Ganz putzig ist die vorgeschlagene Umleitung ab A 95 Anschlußstelle Murnau/Kochel (teilweise auch gesperrt wegen Brückenbauarbeiten!) über Walchensee nach Krün (B 11). Die relativ schmale, vor allem aber kurvenreiche Straßenführung macht Spaß beim Fahren – wenn die Strecke frei ist. Wir freuen uns schon auf die Flachlandtiroler mit den gelben Nummernschildern, die ihre motorlosen Schlafzimmer (Wohnwägen) in Richtung Fernpaß über diese Strecke quälen. Freude schöner Götterfunken…
Im nächsten Jahr geht das gleiche Spielchen nochmal über die Bühne, dann mit der Weströhre.
2. April – Sommer 2014
Die Stützmauer im Bereich der Abfahrt der B 11 von Icking herunter nach WOR ist nach 80 Jahren dringend reparaturbedürftig und muß verstärkt werden. Die B 11 muß daher halbseitig gesperrt. Den Stau verwaltet die erforderliche Baustellenampel mit Wechselverkehrsregelung. Die Arbeiten werden während der kommenden Wintersaison unterbrochen.
8. April – Oktober 2013 (1. Bauabschnitt)
Die hier befindliche Autobahnbrücke über das Murnauer Moos ist in einem sanierungsreifen Zustand. Diese Arbeit muß in zwei großen Abschnitten geschehen. Im diesjährigen ersten Teil ist daher die Fahrtrichtung Garmisch auf eine Spur reduziert. Fröhliches Stauen, denn diese Maßnahme harmoniert aufs trefflichste mit den Arbeiten an der Brücke Murnau/Kochel und dem Tunnel Farchant. Speziell an den Wochenenden hilft Ortskenntnis…
13. Mai – Anfang Juli 2013
Bei der Kreuzung „Badersfeld“ wird die B 471 verbreitert, um diese wichtige Durchgangsstraße leistungsfähiger zu machen. In Richtung Dachau gibt es eine Vollsperrung mit einer sehr weiträumigen Umleitung ab der B 13 über Uschl., Haimhausen und Hebertshausen. Sinnvoll wäre für Nichtradfahrer, bei Garching auf die Autobahn aufzufahren und über Ludwigsfeld und Karlsfeld nach Dachau zu kommen.
6. Mai – vsl. Ende Oktober 2013
Die Ortsdurchfahrt Neufinsing wird saniert und „umgebaut“, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Dies geschieht im Rahmen einer Vollsperrung. Die Umleitung läuft ab Pliening zur Flughafentangente Ost.
noch bis 1. Juli 2013
Vor einiger Zeit traten an der Grenzbrücke massive Schäden auf (wahrscheinlich aufgrund des sehr hohen Alters der Brücke von etwa 40 Jahren). Da dies zur Folge hat, dass hier auf der Autobahn seitdem pro Richtung nur eine Spur zur Verfügung steht, ist in Anbetracht der anstehenden Pfingstferien mit erheblichen und lang anhaltenden Stauungen zu rechnen. Anmerkung: es gibt noch heute mehrere – auch größere – Brücken aus römischer Zeit, die immer noch funktionsfähig, wenig reparaturanfällig und auch dem heutigen Scherverkehr gewachsen sind. Haben eigentlich die heutigen Ingenieure nichts mehr drauf oder war da nur falsche Sparsamkeit am Werk? – Im Übrigen: Warum eigentlich muß man sich solche Informationen mühevoll über den ÖAMTC suchen und findet dazu keine Hinweise bei der Autobahndirektion Südbayern?
läuft noch bis 2015
Ehrlicherweise nicht „neu“ im Sinne von „gerade angefangen“, aber ferienbedingt der Vollständigkeit halber erwähnt sei der laufende sechsspurige Ausbau der A 8 in Richtung Stuttgart. Im Baustellenbereich geht es teilweise sehr eng zu. Wir erinnern uns noch gut an den Ausbau des Abschnitts von Sulzemoos bis Augsburg – da war´s ähnlich – mit einem guten Ende!
21. Mai – Mitte September 2013
Zwischen der Kreuzung mit der B 471 und der Prof.-Otto-Hupp-Straße steht ein in mehreren Abschnitten auszuführender Straßenumbau an. Im ersten Teil ist der Bereich B 471 – Theodor-Heuss-Straße komplett gesperrt. Die sogenannte Umleitungsstrecke führt über die B 471 und die Mittenheimer Straße. Lange und andauernde Staus werden die Folge sein – was davon die Baumaßnahme nicht schafft, erledigt die Schranke an der B 471!
21. Mai – Mitte November 2013
Auch die Universitäts- und Weltstadt Garching (das Gebilde nördlich der Münchner Müllkippe) braucht dringend eine Verkehrsberuhigung einer seiner Hauptdurchgangsstraßen. Die B 11 (Münchner Straße und Freisinger Landstraße) wird also nach bestem großstädtischen Vorbild in mehreren Bauabschnitten verschmälert. Gehwegnasen, „ausgebaute“ (?) Parkplätze, Radwege und das übliche Begleitgrün werden hinterher die Verkehrsberuhigung flankieren und die Wiederwahl des Garchinger Bürgermeisters sichern. Eine Umleitungsstrecke gibt es auch: über die B 471 und die Westumfahrung (bei dem geschmackvoll angelegten Industriegelände).
Pfingst- – Sommerferien 2013
Eine genauere Zeitangabe für die anstehende Baumaßnahme war nicht zu eruieren. Es geht um den Umbau der Kreuzung von der B 307 in Richtung Hausham am südlichen Ortsausgang von Gmund zu einem Kreisverkehr. Während der Bauzeit wird der Verkehr weitgehend über eine provisorische Umfahrung geleitet. Gegen Ende der Baumaßnahme steht auch eine kurzzeitige Vollsperrung auf dem Programm.
21. Mai – 12. Juli 2013
Bereits im letzten Jahr war die sog. Lindemannunterführung länger gesperrt. Heuer sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Wiederum ist eine Vollsperrung nötig, sodaß die Ilkahöhe von der Seeseite aus nicht erreicht werden kann. Die Umleitung läuft ab Gratshausen über Traubing Richtung Weilheim.
Dauer unbekannt
Bereits im Januar diesen Jahres ist im Bereich Mühlbachbogen die neu errichtete Lärmschutzwand teilweise eingestürzt. Da die juristischen Streitigkeiten über die Schuldfrage noch lange nicht beendet sein dürften, kommt es an dieser Stelle weiterhin zu erheblichen Behinderungen, deren Dauer unabsehbar ist. Der auswärts fahrende Verkehr in Richtung Landshut kann die Stelle passieren. In Gegenrichtung gibt es eine mehr oder weniger innerörtliche Umleitung, für den großräumigen Verkehr wird von vorne herein empfohlen, auf die A 92 auszuweichen.
3. Juni – 31. August 2013
Die Erdingermoosstraße in Notzing (West-Ost-Durchfahrt) wird grundlegend saniert und teilweise umgebaut. Dies erfolgt in drei Abschnitten mit entsprechenden Vollsperrungen. Die Umleitungen – teilweise sehr weiträumig – sind entsprechend ausgeschildert. Die für uns (d.h. in diesem Fall: Flughafenfahrer) wichtigere Nord-Süd-Verbindung bleibt offen. Sie wird lediglich in der letzten Augustwoche zu sein, weil dann die sogenannte Kandlerkreuzung (das ist die mit dem „Flughafen-Gasthofshotel“) in Angriff genommen wird.
noch bis 28. Juni 2013
Zwischen Achenkirch und Maurach sind Reparaturarbeiten nötig. Der Verkehr wird durch eine Baustellenampel geregelt.
noch bis 16. Juni 2013
zwischen den Anschlüssen Kramsach und Wörgl-West steht wegen Bauarbeiten nur je eine Spur pro Richtung zur Verfügung.
noch bis 30. August 2013
Die in Mittenwald beginnende „Leutascher Landesstraße“ ist wegen dringender Reparaturarbeiten in Teilen gesperrt. Von Mittenwald muß demnach über Scharnitz ausgewichen werden.
Dauer unbekannt
Nach einem großen Felssturz, der auch die Schutzgalerie schwer beschädigte, ist die Mautstraße zwischen Matrei und Mittersill bis auf Weiteres komplett gesperrt. Die Umleitungsstrecken sind zwangsweise sehr weiträumig: je nach Fahrtrichtung entweder über die Tauern- oder sogar die Brennerautobahn, bzw. die Bahnverladung Böckstein – Mallnitz.
noch bis 19. Juni 2013
Diese bereits seit einiger Zeit unter Vollsperrung laufende Fahrbahnsanierung hätte eigentlich am 31. Mai abgeschlossen sein sollen. Aufgrund des schlechten Wetters verlängert sich die Maßnahme bis vsl. 19. Juni.
10. Juni - ?
Auf dem genannten Streckenabschnitt wird der Fahrbahnbelag erneuert und gleichzeitig drei Brückenbauwerke saniert. Im Zuge der Maßnahmen wird auch an der Anschlussstelle Wolfratshausen gearbeitet, was teilweise Sperrungen erforderlich machen wird. Das Ende der Gesamtmaßnahme ist noch nicht genau terminiert.
noch mindestens bis Ende Juni 2013
Das Hochwasser von Ende Mai hat im gesamten Raum an vielen Stellen Straßen beschädigt. Die fälligen Reparaturen werden eine geraume Zeit in Anspruch nehmen. Hier ist Geduld erforderlich und geboten – diese Baustellen wurden nicht vorsätzlich eingerichtet und vor allem werden die betroffenen Straßen im Anschluß wieder in voller Breite zur Verfügung stehen.