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Baustellenbericht

17.2. – 1.3.2020 Parkstadt Schwabing oder: Leben auf dem Dorf,…

…das hätten sie gerne dort, die Bewohner. Im Zuge des momentanen Zeitgeistes, am besten noch kombiniert mit dem Klimawandel, gehört daher der Verkehr, und ganz besonders und speziell der Autoverkehr, ausgesperrt. Was soll man da sagen? Ehrlicherweise: Selbst schuld! Warum zieht man in einen Stadtteil, der aus einer früheren Wildwüstenei in ein Quartier mit 12.000 Arbeitsplätzen und 2.300 Wohnungen zuzüglich einiger Hotels umgewandelt wurde. Das all dies Verkehr mit sich bringt, bedarf keiner Erklärung, dafür braucht es nicht einmal gesunden Menschenverstand.

Die Erschließung des Viertels erfolgt über wenig leistungsfähige (Anlieger-)Straßen, in denen (MVG-)Omnibusse kaum fahren können. Die nächstliegende Straßenbahnlinie ist weit weg und eine U-Bahnlinie muss man mit dem Fernglas suchen. Auf gut Deutsch: Die Verkehrserschließung dieses Viertels ist im günstigsten Fall suboptimal. Die daher zwangsweise anreisenden Pendler benutzen sehr häufig einen PKW. Dass für diese Fahrzeuge bei weitem nicht genügend Abstellmöglichkeiten existieren, geschweige denn gebaut wurden, ist keine große Sensation. Was soll nach dem Willen der Anwohner nun geschehen?

Bloß weg mit dem Durchgangsverkehr und einen „Stöpsel“ einrichten. Das ist nun das Dümmste, was man tun kann, denn das deswegen ernstlich weniger Verkehr entsteht, ist ein Wunschtraum. Im Gegenteil, macht man das, produziert man aufgrund der zwangsweisen Umwegefahrten nur noch mehr Verkehr, also mehr Lärm und mehr Dreck. Ja, Individualverkehr in einer Großstadt ist nicht das Optimum! Wenn ich ihn aber reduzieren möchte, muss ich von vornherein die entsprechenden Alternativen einplanen und die nötige Infrastruktur darauf ausrichten. Hintennach in Katzenjammer zu verfallen ist, gelinde gesagt, albern und unehrlich! Aber so „plant“ man halt in München. Fortsetzung folgt – in Freiham. Also nichts Neues unter der Sonne...

Hinsichtlich des aktuellen Baustellengeschens gibt es noch nicht wirklich viel zu berichten. Erstaunlich ist, dass nur ein knappes halbes Jahr nach der fälligen Jahresrevision der CANDID- und der BRUDERMÜHLTUNNEL schon wieder mit nächtlichen Sperrungen beglückt werden. Beide Tunnel sind in den Nächten vom 17./18. bis zum 20./21. jeweils von 22 – 5 Uhr dicht. Weitere Neuigkeiten gibt es, jedenfalls im Moment, nicht.


Auswahl Stadtgebiet:

Innen

Aktuelle Auswahl: Innenstadtbereich


Neu:

Denisstraße (von der Mars- zur Karlstraße)

10. Februar – Anfang April 2020

Wegen der andauernden Verlegung einer FK gibt es eine Einbahnregelung in Richtung Norden.

Sonnenstraße (Sendlinger Tor – ca. Landwehrstraße in nördlicher Richtung)

10. Februar – Anfang April 2020

Es kommt – überraschenderweise – zu einer Verlegung einer FW. Deshalb sind im angegebenen Abschnitt nur zwei der drei Fahrspuren frei.

Gewöhnen wir uns schon mal dran – wenn das Zeug verlegt ist, will man die Straße in beiden Richtungen mit Radwegen schmaler machen…

Herzog-Wilhelm-Straße (Herzogspital-/Josephspital- – Kreuzstraße)

10. Februar – Ende Mai 2020

Es werden die lästigen FK´en verlegt. Der östliche Abschnitt der H.-W.-Str. ist von der Herzogspitalstraße bis zur Kreuzstraße gesperrt. In der Gegenrichtung im westlichen Bereich der H.-W.-Str. ist in Richtung Süd zwischen Josephspital- und Kreuzstraße eine Einbahnregelung eingerichtet.

***Fernkälteleitung Heizkraftwerk Süd – Schwanthalerstraße, Sendlinger Tor***

April 2020 – Ende offen (nicht in diesem Jahr!)

Das dürfte das wohl Schlimmste sein, was uns seit Jahren erwartet. Was man sich fragt: Nachdem schon in den letzten Jahren jede Menge Leitungszeug verbuddelt worden ist, wann ist denn endlich mal ein Ende zu erwarten??? Die Antwort ist klar: NIEMALS! Denn so sicher, wie die Rente (kleiner Scherz am Rande) ist, dass ebendiese Leitungen zuverlässig undicht werden werden – und dann geht das Schikanierspielchen von Neuem los.

In der Schwanthalerstraße wird es von April bis Dezember (außer zur Wiesn; da ist Pause) zwischen Paul-Heyse- und Sonnenstraße eine Einbahnregelung geben. Das Gemeckere der Hotels in dieser Gegend (Lärmbelästigung und – wichtiger noch – ungenügende Anfahrbarkeit) wird vernehmbar sein.

Auch die Herzog-Heinrich-Straße ist dran. Sie wird zwischen Georg-Hirth-Platz und Lindwurmstraße aufgerissen und es gibt eine Einbahnregelung in Richtung stadtauswärts. Fragt sich natürlich schon, warum man erst kürzlich viel Geld verplempern musste, um neue Fahrbahnmarkierungen aufzubringen. Mit denen für Fahrradfahrer neue Streifen „abmarkiert“ werden mussten. Der Streifenquatsch hätte auch später kommen können.

In Richtung Süden nach der Lindwurmstraße geht der Klimbim weiter über Kapuziner-, Tumblinger, Zenetti-, Reifenstuel-, Dreimühlen- und Thalkirchner zur Schäftlarnstraße. Ach so: In Richtung Innenstadt geht´s ja auch noch weiter. In der Gegend ums Sendlinger Tor finden sich noch Stellen, an denen gegraben werden kann. Heißt: ab Februar wird in der Herzog-Wilhelm-Straße zwischen Kreuz- und Herzogspitalstraße gebaut. Wer glaubte, dass es das schon war, darf in den Oberanger schauen. Auch hier wird nochmal alles aufgerissen und die aus dem letzten Jahr bekannte Einbahnregelung in Richtung Sendlinger Tor wieder eingeführt. Mitte März kommt auch noch „An der Hauptfeuerwache“ dran (Einbahn zur Papa-Schmied).

Und dann – quasi als „Sahnehäubchen“ für uns, ist noch die Restfahrbahn am Viktualienmarkt zwischen Prälat-Zistl-Straße und Tal in der Reißn. Ab April soll´s losgehen und einen Endtermin nennt man wohlweislich nicht. Man muss ja nicht nur die Fahrenden kujonieren, nein, es gibt ja auch noch einige Millionen Fußgänger, die nicht als Einheimische sondern vor allem auch als willkommene Gäste (???) unserer schönen Landeshaupt- und Weltstadt das leben und erfahren dürfen, was unter den weiten Begriff „Teilhabe“ fällt.

Egal, wie man sich diese Bauarbeiten nun schönreden oder aus purer Verzweiflung auch schöntrinken soll: Das Ganze ist ein Schuss ins – eigene – Knie.

***Ludwigsbrücke***

Mai 2020 – 2022

Das ist das wohl dümmste aller Straßenbauprojekte seit der Gründung Münchens. Was am schlimmsten ist, ist dabei die Begeisterung, mit der viele Politiker, ganz besonders aber die SPD-Stadtratsfraktion diese Maßnahme als wegweisend feiert. Es ist in Wahrheit weg weisend! Fort, raus! Und genau das sollte man mit den Herrschaften auch machen.

Ernstlich wird nach dem Abschluss der hier vorgesehen Bauarbeiten pro Richtung nur noch eine Spur für Autoverkehr frei sein. Und das, obwohl die Einwohnerzahl der Stadt weiter wächst. Ne, klar, das sind alles Fahrradfahrer, und somit genau die typischen SPD-Wähler….

***Hauptbahnhof Nord (Kreuzung beim Elisenhof!!!)***

ab 6. April (und hauptsächlich hoffentlich nur in den Osterferien)

Neue Trambahnschienen müssen her. Betroffen ist der Bereich am Bahnhofplatz beim Elisenhof zur Luisenstraße. Ganz genau ist ggw. noch nicht veröffentlicht, was, wann, wie und wo gesperrt wird. Schön wird ´s nicht.

***Dachauer Straße (Anfang vom HBF – Karlstraße)***

ab April 2020

Auch hier werden die Trambahnschienen erneuert. Wieder ein paar Hotels, die dann nahezu unerreichbar sein werden.

***Blumenstraße (Sendlinger Tor – Papa-Schmid-Straße)***

Mitte des Jahres 2020 (möglicherweise wenigstens in den Sommerferien)

ie schon zwischen Cornelius- und Papa-Schmid-Straße werden neue Radwege angelegt. Weiterer Kommentar hinsichtlich der Konsequenzen für alle übrigen Verkehrsteilnehmer: Überflüssig.

***Theresienstraße (Ludwig- – Amailienstraße)***

Mitte Januar – Anfang März 2020

Nachdem noch nicht genug Fernwärmeleitungen vergraben wurden, kommt hier auch noch eine hin. Währenddessen wird es in diesem Abschnitt eine Einbahnregelung auswärts geben.


Änderungen:

Hochbrücken- und Neuturmstraße mit Am Kosttor

15. Juli – 17. (Anfang) Februar 2020 (Ende Oktober (21. September) 2019)

Die FK-Arbeiten kannten wir ja schon von der Blockade des Hotels Mandarin. Nun kommt die H.-Str. bzw. das Eck Am Kosttor dran. Die Neuturmstraße bleibt in Richtung Tal zwischen Hildegard- und Hochbrückenstraße einbahngeregelt. Wer die ursprüngliche Bauzeit bis Ende September ernstlich glaubte, dem ist nicht zu helfen. Fünf Wochen länger durften es schon sein.

Und statt bis Ende Oktober sollte der schlechte Witz jetzt noch bis Anfang Februar gehen – sofern kein echter Winter dazwischenkommt.

Den braucht es auch nicht: Denn nun gibt es noch bis mindestens 17. Februar in der Hochbrückenstraße eine Einbahnregelung zwischen Lederer- und Hildegardstraße in nördlicher Richtung.


Unverändert:

Thomas-Wimmer-Ring

20. Februar 2017 – Mitte 2020

Unter dem Thomas-Wimmer-Ring wird zwischen Kanal- und Hildegardstraße eine Tiefgarage errichtet. Die Vorbereitungsarbeiten in 2017 gaben den ersten Vorgeschmack auf die aktuellen Behinderungen. Währenddessen sollen pro Richtung im Allgemeinen je zwei der drei Spuren fei sein, die dem Baufortschritt folgend, verschwenkt werden. Zahlreiche Parkplätze werden entfallen.

Marsstraße – Elisenstraße (zwischen Dachauer und Luisenstraße)

seit Mitte Februar – Mitte 2019

Fernwärme- und Fernkältenetz werden erweitert. Das ist schon Strafe genug! Die erst vor gut zwei Jahren nach langen Bauarbeiten endlich wiederhergestellte Marsstraße wird schon wieder zerstört! Nicht, dass wir diese Straße besonders lieb hätten. Aber man möchte Gerhard Polt zitieren, der ja für seine kräftige Sprache bekannt und manchmal auch gefürchtet ist.

Die Verantwortlichen für diesen Schildbürgerstreich (und da ist der Schreiber dieser Zeilen ausgesucht formvollendet höflich!) gehören mit dem Sch…hausbesen aus der Stadt gekehrt – und zwar so weit weg, wie nur irgend möglich.

Pro Richtung ist nur eine Spur frei. Von der M.-Str. kann auswärts nicht nach rechts in die Seidlstraße abgebogen werden. In diesem Zusammenhang ist die Denisstraße in Richtung Karlstraße einbahngeregelt.

Oskar-von-Miller-Ring – Brienner Straße – Ottostraße

25. März – Ende Juli 2019

Es ist kaum in druckreifen Worten zu beschreiben, wie sehr uns das Fernwärme- und Fernkältenetz und die Arbeiten daran auf den Senkel gehen. Diese Rohrverlegerei erfolgt nun wieder in mehreren Bauphasen – und wenn das ganze Glump verlegt ist, fallen todsicher (oder doch „totsicher") Reparaturarbeiten an, die wieder zu Stau, Ärger und Luftverschmutzung führen.

Bahnhofplatz (zunächst mal: Fahrtrichtung Süd zur Bayerstraße)

ab sofort – 2025 ? (keiner weiß es wirklich)

Mit dem Bau einer Lärmschutzwand zur Absicherung/Abschottung der Baugrube für die 2. Stammstrecke geht es nun los. Als eine Folge davon ist zunächst mal in Richtrung Bayerstraße „für die nächsten Jahre“ nur noch eine Fahrspur frei.

Wir erinnern uns: nach Abschluss der Gesamtarbeiten – das ist nicht nur die Stammstrecke, sondern der ganze Bahnhof wird ja um gebaut – soll der gesamte Bahnhofsvorplatz autofrei sein. Weiterer Kommentar überflüssig.

Sendlinger-Tor-Platz (U-Bahnhof)

20. Februar 2017 – Mitte 2022

Der völlig überlastete U-Bahnhof wird saniert und modernisiert. 5 Jahre prognostizierter Bauzeit sprechen Bände. Betroffen sind oberirdisch in wechselnden Baustellenführungen die Sonnenstraße, Blumenstraße, Lindwurmstraße, Oberanger und An der Hauptfeuerwache. Zudem werden auch die Trambahngleise erneuert und diese Maßnahme betrifft auch die Müllerstraße. Pro Richtung stehen maximal zwei Fahrspuren zur Verfügung, allenfalls kommen verkürzte Abbiegespuren dazu. Es wird also schlicht und einfach nur eng.

Abweichend vom ursprünglich Vorgesehenen ist weiterhin das Linksabbiegen vom Oberanger in die Blumenstraße nicht mehr möglich. Anstelle dessen werden die Linksabbieger durch die Straße An der Hauptfeuerwache zur Blumenstraße geleitet.

Erhardtstraße (Cornelius- – Fraunhoferstraße)

Dauer unbekannt

Eine private Baumaßnahme wird uns noch sehr lange beschäftigen. Infolgedessen ist in südlicher Richtung nur eine Spur frei. Die Dauer ist im Unendlichen anzusiedeln, da der Bauträger alles versucht, den kostbaren Immobiliengrund bestmöglich zu seinen Gunsten auszunutzen. Man frage nur einmal die betroffenen Nachbarn, die den Neubau – teilwiese auch auf ihrem Grund – zu ertragen haben. Das ist richtig „seriöses“ Gebaren. Und man glaube nur ja nicht, was sonst noch so alles läuft mit Druckausübung.

Dass sich tragischerweise kürzlich an der Kreuzung mit der Corneliusstraße ein tödlicher Verkehrsunfall mit einem 11-jährigen Radlfahrer ereignete, dürfte auch auf die aufgrund der unnötig in die Länge gezogenen Sperrung der rechten Spur, die noch dazu mit Baucontainern vollgestellt ist, zurückzuführen sein.

Dass sich die Stadt da nicht endlich hochreißt und diese Straßenblockaden auf ein Minimum beschränkt, ist beschämend. Und erzähle uns bloß niemand, dass sich in unserem extrem gesetzesregulierten Land da keine Sanktionsmöglichkeiten fänden. Ein Menschenleben zählt wohl doch nicht viel. Traurig, dass man sowas 70 Jahre nach der Einführung unseres hochgelobten Grundgesetzes feststellen muss.

Unterer Anger (Klosterhof- zur Blumenstraße)

22. Juli – Ende Juli 2020

Wieder mal ein privater Hausbau, der für Behinderungen sorgt. Infolgedessen ist ab der Klosterhofstraße eine Einbahnregelung in Richtung Blumenstraße eingerichtet.

Prinzregentenstraße (Höhe Eisbach)

15. April – Frühjahr 2020 (Mitte Oktober 2019)

Die eigentlich völlig unbekannte Brücke über den Eisbach muss instandgesetzt werden. Zwei – verschwenkte – Spuren pro Richtung sollen im Allgemeinen frei bleiben. Im Vorfeld gab es heftige Diskussionen darum, wie viele der Straßenbäume im Zuge der Baumaßnahme gefällt werden müssen. Die Grünen hätten – irgendwie verständlich, aber irreal – am liebsten gehabt, es würde kein Baum gefällt. Da das aber zu massivsten Verkehrsbehinderungen mit unabsehbaren Staus und gewaltiger Luftverschmutzung geführt hätte und den Bäumen in keiner Weise geholfen hätte, hat man davon denn doch Abstand genommen. An die Adresse der Grünen gerichtet sei der Hinweis, dass es sich bei der Prinzregentenstraße nicht um einen Waldweg, sondern eben doch um eine der Hauptverkehrsachsen Münchens handelt. Außerdem werden die Bäume hinterher wieder angepflanzt. Aber erst nach der um ein gutes halbes Jahr verlängerten Bauzeit.

Altstadtringtunnel (unten und oben)

15. April 2019 – Mitte 2024 (2023)

Drei Maßnahmen belästigen uns über die nächsten fünf (vier) Jahre. Der Tunnel wird instandgesetzt, damit ging es in diesem April los. Als Zweites muss die sicherheitstechnische Ausstattung nachgerüstet werden, heißt: die schon aus anderen Tunneln bekannte Discobeleuchtung und die Hinweise auf die Fluchtwege mit den genauen Meterangaben zum rettenden Ausgang (das macht ja noch Sinn). Als „Krönung“ des Ganzen ist die Mittelwand zu nennen, ohne die ein Tunnel heutzutage ja vollkommen unsicher ist.

Bei allem Respekt vor Sicherheitsmaßnahmen, die nun wirklich nicht kleingeredet bzw. -geschrieben werden sollen: Wie haben wir es eigentlich bis heute über Jahrzehnte hin geschafft, ohne Mittelwand in Tunneln auszukommen? Zumindest fragen wird man dürfen…

Es ödet einen nur noch an, was da jetzt abgeht. Vor allem, dass man heute schon zugibt, dass sich die Gesamtbauzeit mindestens um ein Jahr auf 2024 verlängern wird. Zusätzlich zu den sonstigen weiter unten beschriebenen Maßnahmen wird ab sofort und bis Ende 2020 jetzt die Zufahrt „von-der Tann-Straße“ gesperrt. Dass dafür an der Kreuzung mit der Ludwigstraße nun „eine zusätzliche“ Linksabbiegemöglichkeit eingerichtet wird, ist nur ein ganz schwacher Trost. Denn von der „Ertüchtigung der Ampelschaltungen“, die zwingend nötig wäre, spricht man mal vorsichtshalber gar nicht.

Es ist pro Richtung nur noch eine Spur im Tunnel geöffnet und mehr ist dazu nicht zu sagen – anderenfalls drohen Beleidigungsklagen. Noch bis vsl. Ende Juni 2020 kann zusätzlich im Tunnel in nördlicher Richtung nicht in den FJS-Ring abgebogen werden. Die dafür am FJS-Ring eingerichtete vorübergehende Möglichkeit des Abbiegens in die Hofgartenstraße ist bestenfalls ein Vademecum.

Etwas witzig mutet die sogenannte „verkehrliche Ertüchtigung der Oberflächenfahrbahn“ an. Bereits seit der bauma konnte ausgiebig das Stauerlebnis genossen werden: Gabelsberger ab der Dachauer, Prinzregenten ab der Widenmayer, Maximiliansplatz ab Lenbachplatz, Ludwig ab der Theresien, dazu viele weitere Nebenstraßen. Man steht!

Hört also bitte endlich auf, uns irgendwelchen Nonsens von Luftverschmutzung zu erzählen. Hört bitte endlich auf, uns noch mehr Nonsens (seien wir deutlich und ehrlich: SCHWACHSINN!!!) von den Tausenden Radfahrern auf den extra für sie „abmarkierten“ Radwegen zu erzählen! Sie sind in der Anzahl nicht da!

Hört also endlich auf, euch selbst – und uns – zu belügen. Und fragt euch, warum ein Alexander Reissl zur CSU gewechselt ist. Er steht für schweigende Mehrheit in der Stadt – die Quittung für die nächstjährige Kommunalwahl wird gerade vorbereitet.

Seidl-/Marsstraße (Kreuzungsbereich)

13. Januar – Anfang April 2020

Die Marsstraße wurde schon auf eine Spur kastriert. Zusätzlich wurden Fernwärme- und Fernkälteleitungen verlegt – aber: Natürlich dauert so etwas und konnte nicht in „einem Zug“ erledigt werden. Klar, da hätte man ja womöglich beweisen können, dass effizientes Arbeiten ohne übergroßes Schikanieren der Hauptträger und Hauptzahler dieser Maßnahme (und das sind nun mal in der deutlichen Mehrzahl AUTOFAHRER) möglich gewesen wäre. Kann nicht sein, darf nicht sein!

Was passiert also: im genannten Bereich ist aus und in allen Richtungen nur je eine Fahrspur frei. Dazu kommen Abbiegeverbote. Von der Seidlstraße aus Richtung Bahnhof nicht nach rechts einwärts in die Marsstraße. Aus der Marsstraße auswärts in Richtung Kronebau nicht nach rechts und aus der Gegenrichtung nicht nach links in die Seidlstraße zum Stiglmaierplatz.

Herr Böhle persönlich wird das kontrollieren. Wer das ist? Der Chef vom Kommunalreferat. Das ist der, der „selbstverständlich erwartet“, dass der Unsinn in der Brienner Straße von uns befolgt wird. Tun wir! Aber Unsinn – und zwar der größte anzunehmende – bleibt´s. So erwirbt man sich weder Akzeptanz und schon gar nicht Respekt… Man fördert nur Anarchie! Und alles, weil man meint, einer kleinen laut plärrenden Gruppe motorloser Verkehrsteilnehmer schön tun zu müssen. Die Rechnung kommt; die Kommunalwahlen stehen vor der Tür.

Lindwurmstraße (auswärts zwischen Goetheplatz und Herzog-Heinrich-Straße)

27. Januar – Anfang April 2020

Wegen Arbeiten an einer Trafostation steht auswärts im angegebenen Abschnitt nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Theresienstraße (Ludwig- – Amalienstraße)

27. Januar – 2. März 2020

Nachdem noch nicht genug Fernwärmeleitungen vergraben wurden, kommt hier auch noch eine hin. Währenddessen wird es in diesem Abschnitt eine Einbahnregelung auswärts geben.

Elisenstraße – Luisenstraße (auswärts ab Sophienstraße)

25. März – nun: Ende März 2020 (angeblich „nur noch“ bis Februar 2020 (Ende ? (Mai 2019))

Es kommt, wie es kommen muss mit diesen wunderbaren Fernwärmeleitungen: irgendwann gehen sie schlicht kaputt und müssen repariert werden. Genau das findet in verkehrsbehindernder Weise in der Elisenstraße statt.

Auswärts stehen nach langem Hin und Her (man könnte es auch als organisiertes Nichtstun bezeichnen) während der Arbeiten nun wieder beide Spuren zur Verfügung und es darf Gottseidank auch wieder nach links in die E.-Str. abgebogen werden. In der L.-Str. selbst stehen zwischen Bahnhofplatz und E.-Str. in nördlicher Fahrtrichtung nun ebenfalls wieder zwei Spuren zur Verfügung. Das wird das Abfahren mit Kunden vom Nordbau ganz gewiss schwer erleichtern – oder etwa doch nicht? Denn nach links in die Marsstraße darf man nicht abbiegen.

Was immer hier passiert: Bauarbeiten sind es keine! Wir sind es leid, leid, leid uns ständig diese Fake-News erzählen zu lassen! Arbeitet endlich! Zügig, flott, effizient, genau! Der wirtschaftliche Schaden, der durch diese lahma… Traumtänzerei angerichtet wird, ist ungeheuer! Statt Mai 2019 redet man nun von Februar 2020 – das kann bis zum 29. sein, wir haben ja ein Schaltjahr.

Und damit wir das auch richtig genießen, geht der Quatsch jetzt bis Ende März – angeblich 2020.

Nord

Aktuelle Auswahl: Nördlicher Stadtbereich


Neu:

***Leopoldstraße (Münchner Freiheit – Geschwister-Scholl-Platz)***

Mitte Juli – Mitte September 2020

Hier wird unterirdisch gearbeitet: es müssen Weichen der U-Bahn-Strecke erneuert werden. Das betrifft den Autoverkehr deshalb, weil zumindest von in der Früh bis gegen 22 Uhr Omnibusse in dichtem Takt die Passagiere befördern müssen. Insbesondere am Geschwister-Scholl-Platz wird es eng. Insofern war es eine Glanzleistung, in 2019 am Siegestor den Straßenraum schmaler zu machen. München soll schöner werden – und mehr Feinstaub soll es auch bekommen, so wollen das der Stadtrat und die Bezirksausschüsse.


Änderungen:

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Unverändert:

Schleißheimer Straße (Schätzweg – Detmoldstraße einwärts)

13. November 2019 – Ende Oktober 2020

Wegen des Neubaus eines Bürogebäudes sind nur zwei der drei Spuren frei.

Tengstraße (Ziebland- – Hohenzollernstraße)

noch bis Herbst 2020

Dem Zeitgeist – seit bestimmt denn der den Bau von Verkehrswegen (?) – entsprechend wird die Tengstraße „umgebaut“. Auf gut deutsch: kaputt gemacht. Das wird noch bis Herbst 2020 dauern. Wenn momentan nichts baustellenmäßiges läuft, dann, weil gerade Winterpause ist. Es bestehen keine Verkehrseinschränkungen. Wir dürfen lachen…

Leonrodplatz/Schwere-Reiter-Straße

11. November – Mitte 2020 (20. Dezember 2019)

Das FW-Netz wird erweitert, außerdem eine Gas- und eine Starkstromleitung verlegt. In der Schwere-Reiter- ab der Ackermann- zum Leonrodplatz und dann weiter in der L.-Str. bis zur Maximilian-Wetzger- in Richtung Platz der Freiheit sind jetzt bis Anfang März wieder zwei Spuren frei. Gottseidank! In der Dachauer einwärts ist ab der Merianstraße zum L.-Pl. ist es ebenfalls nur eine Spur und auswärts immerhin doch zwei. Die Durchfahrt von der Dom-Pedro- zur L.-Str. ist gesperrt.

Theresienstraße (Ludwig- – Amalienstraße)

27. Januar – 2. März 2020

Nachdem noch nicht genug Fernwärmeleitungen vergraben wurden, kommt hier auch noch eine hin. Währenddessen wird es in diesem Abschnitt eine Einbahnregelung auswärts geben.

Ost

Aktuelle Auswahl: Östlicher Stadtbereich


Neu:

***Anzinger Straße***

Mitte März – Ende Juni 2020

Hier ist es eine FK, die Versenkung erfährt. Beim Rest, da schaun mer mal.

***St.-Martin-Straße (Balan- – Rosenheimer Straße)***

Mitte März – Mitte September 2020

Eine FW wird verlegt. Genaueres – bezüglich Einschränkungen – ist noch nicht veröffentlicht.

***Balanstraße (Klagenfurter – St.-Martin-Straße)***

läuft noch bis in den Sommer 2020

Hier wird eine FK verlegt. Ausnahmsweise halten sich die Behinderungen hier in halbwegs erträglichen Grenzen. Laut Baureferat bzw. entsprechender Mitteilung in der Presse ist die Baustelle „in Arbeit“. Es wäre schön, wenn sie dann auch in deren Baustellenbericht Erwähnung fände.

***Orleansplatz mit Orleansstraße (Ostbahnhof)***

Mitte Mai – Mitte Juni 2020

Die Trambahnschienen am O.-Platz und in der Überfahrt zur O.-Str. sowie die Fahrbahnen müssen erneuert werden. In Richtung Rosenheimer Straße werden die Behinderungen für den privaten Verkehr größer ausfallen als in Richtung Haidenauplatz.


Änderungen:

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Unverändert:

Hanns-Seidel-Platz/Thomas-Dehler-Straße (Kreuzung)

bis Ende 2022

Wegen des Neubaus des hier befindlichen U-Bahn-Eingangs ist in Fahrtrichtung Nord nur eine Spur frei.

TeLa/Otkerstraße

25. Juni – März 2020 (Ende Dezember 2019)

Die Rad-/Fußwegunterführung wird barrierefrei ausgebaut. In der TeLa entfällt bei den Zu- und Abfahrtsbereichen zu und von der Grünwalder Straße im Bereich der O.-Str. eine Fahrspur. Die O.-Str. ist zwischen Gozbert- und TeLa gesperrt.

Die mindestens viermonatige Verlängerung nehmen wir mit Ingrimm zur Kenntnis – aber was haben wir eigentlich anderes erwartet?

Süd

Aktuelle Auswahl: Südlicher Stadtbereich


Neu:

***Balanstraße (Klagenfurter – St.-Martin-Straße)***

läuft noch bis in den Sommer 2020

Hier wird eine FK verlegt. Ausnahmsweise halten sich die Behinderungen hier in halbwegs erträglichen Grenzen. Laut Baureferat bzw. entsprechender Mitteilung in der Presse ist die Baustelle „in Arbeit“. Es wäre schön, wenn sie dann auch in deren Baustellenbericht Erwähnung fände.

***Fernkälteleitung Heizkraftwerk Süd – Schwanthalerstraße, Sendlinger Tor***

April 2020 – Ende offen (nicht in diesem Jahr!)

Das dürfte das wohl Schlimmste sein, was uns seit Jahren erwartet. Was man sich fragt: Nachdem schon in den letzten Jahren jede Menge Leitungszeug verbuddelt worden ist, wann ist denn endlich mal ein Ende zu erwarten??? Die Antwort ist klar: NIEMALS! Denn so sicher, wie die Rente (kleiner Scherz am Rande) ist, dass ebendiese Leitungen zuverlässig undicht werden werden – und dann geht das Schikanierspielchen von Neuem los.

In der Schwanthalerstraße wird es von April bis Dezember (außer zur Wiesn; da ist Pause) zwischen Paul-Heyse- und Sonnenstraße eine Einbahnregelung geben. Das Gemeckere der Hotels in dieser Gegend (Lärmbelästigung und – wichtiger noch – ungenügende Anfahrbarkeit) wird vernehmbar sein.

Auch die Herzog-Heinrich-Straße ist dran. Sie wird zwischen Georg-Hirth-Platz und Lindwurmstraße aufgerissen und es gibt eine Einbahnregelung in Richtung stadtauswärts. Fragt sich natürlich schon, warum man erst kürzlich viel Geld verplempern musste, um neue Fahrbahnmarkierungen aufzubringen. Mit denen für Fahrradfahrer neue Streifen „abmarkiert“ werden mussten. Der Streifenquatsch hätte auch später kommen können.

In Richtung Süden nach der Lindwurmstraße geht der Klimbim weiter über Kapuziner-, Tumblinger, Zenetti-, Reifenstuel-, Dreimühlen- und Thalkirchner zur Schäftlarnstraße. Ach so: In Richtung Innenstadt geht´s ja auch noch weiter. In der Gegend ums Sendlinger Tor finden sich noch Stellen, an denen gegraben werden kann. Heißt: ab Februar wird in der Herzog-Wilhelm-Straße zwischen Kreuz- und Herzogspitalstraße gebaut. Wer glaubte, dass es das schon war, darf in den Oberanger schauen. Auch hier wird nochmal alles aufgerissen und die aus dem letzten Jahr bekannte Einbahnregelung in Richtung Sendlinger Tor wieder eingeführt. Mitte März kommt auch noch „An der Hauptfeuerwache“ dran (Einbahn zur Papa-Schmied).

Und dann – quasi als „Sahnehäubchen“ für uns, ist noch die Restfahrbahn am Viktualienmarkt zwischen Prälat-Zistl-Straße und Tal in der Reißn. Ab April soll´s losgehen und einen Endtermin nennt man wohlweislich nicht. Man muss ja nicht nur die Fahrenden kujonieren, nein, es gibt ja auch noch einige Millionen Fußgänger, die nicht als Einheimische sondern vor allem auch als willkommene Gäste (???) unserer schönen Landeshaupt- und Weltstadt das leben und erfahren dürfen, was unter den weiten Begriff „Teilhabe“ fällt.

Egal, wie man sich diese Bauarbeiten nun schönreden oder aus purer Verzweiflung auch schöntrinken soll: Das Ganze ist ein Schuss ins – eigene – Knie.

Brudermühltunnel

17./18. – 20./21. Februar (Mo/Di – Do/Fr), jeweils von 22 – 5 Uhr

Der Tunnel ist in der angegebenen Zeit in beidne Richtungen gesperrt. Die Umleitung erfolgt oberirdisch.

Candidtunnel

17./18. – 20./21. Februar (Mo/Di – Do/Fr), jeweils von 22 – 5 Uhr

Der Tunnel ist in der angegebenen Zeit in beidne Richtungen gesperrt. Die Umleitung erfolgt oberirdisch.


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Unverändert:

Naupliastraße/St.-Magnus-Straße

12. August – Frühjahr 2020

Die Kreuzung wird umfangreich verkleinert und die Bushaltestelle „Griechenstraße“ barrierefrei umgebaut. In den beiden Straßen ist pro Richtung jeweils nur ein eSpur frei. Damit die Harlachinger von dem Umbau auch was haben, dauert das Ganze bis zum Frühjahr 2020.

Radlkoferstraße (Höhe Hans-Klein-Straße)

26. August 2019 – Ende Juni 2020

Wieder mal eine private Baustelle, die auf der Straße stattfindet. In auswärtiger Richtung bleibt nur eine Spur frei. Zusätzlich ist die Fritz-Endres- in nördlicher Richtung und die H.-K.Str. in Richtung R.-Str. Einbahn.

Hanns-Seidel-Platz/Thomas-Dehler-Straße (Kreuzung)

bis Ende 2022

Wegen des Neubaus des hier befindlichen U-Bahn-Eingangs ist in Fahrtrichtung Nord nur eine Spur frei.

TeLa/Otkerstraße

25. Juni – März 2020 (Ende Dezember 2019)

Die Rad-/Fußwegunterführung wird barrierefrei ausgebaut. In der TeLa entfällt bei den Zu- und Abfahrtsbereichen zu und von der Grünwalder Straße im Bereich der O.-Str. eine Fahrspur. Die O.-Str. ist zwischen Gozbert- und TeLa gesperrt.

Die mindestens viermonatige Verlängerung nehmen wir mit Ingrimm zur Kenntnis – aber was haben wir eigentlich anderes erwartet?

Lindwurmstraße (auswärts zwischen Goetheplatz und Herzog-Heinrich-Straße)

27. Januar – Anfang April 2020

Wegen Arbeiten an einer Trafostation steht auswärts im angegebenen Abschnitt nur eine Fahrspur zur Verfügung.

West

Aktuelle Auswahl: Westlicher Stadtbereich


Neu:

***Romanplatz***

Osterferien (April), Pfingstferien (Ende Mai, Anfang Juni)

Ja, da schau her! Das „bisschen Baustelle“, was uns über weite Teile des letzten Jahres genervt und zu zeitraubenden Umwegen führte, war doch noch nicht alles. Heuer werden vor allem im Rondellbereich Arbeiten an Geh- und Radwegen und an den Fahrbahnen durchgeführt. Auf Deutsch: Es wird nochmal eng und stauträchtig.


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Unverändert:

Landsberger Straße (Laimer Kreisel – Willibaldstraße)

24. September 2018 – Frühjahr 2021 (2020)

Ein neuer Abwasserkanal muss gebaut werden. Dies erfolgt in unterirdischer Vortriebsweise. An der Kreuzung Willibald-/La.-Str. befindet sich der Startschacht. Von hier aus geht es in Richtung Laimer Kreisel sowie Am Knie. An beiden Endpunkten werden 2019 ebenfalls Zugangsschächte gebaut. An diesen drei Punkten sind jeweils die Fahrbahnen verschwenkt, wobei alle Fahrspuren aufrecht erhalten bleiben. Die Verkehrsbehinderungen müssten sich demnach in Grenzen halten.

Ganz so ist es doch nicht: Bis Ende November d.J. gibt es zwischen Atterseestraße und Am Knie pro Richtung nur zwei Fahrspuren – was aber eigentlich auch ohne Baustelle den Realitäten entspricht.

Nunmehr kommt es doch noch „dicker“: Stadtauswärts ab Laimer Kreisel bis zur Willibaldstraße wird der Verkehr – angeblich zweispurig – über die Nebenfahrbahn geleitet. Das dauert bis Ende April 2020. Hoffentlich verführt der Gewöhnungseffekt hinterher nicht dazu, dass viele weiter so fahren. Das ist nämlich üblicherweise nur in den Nachtstunden erlaubt.

Atterseestraße

26. August – Ende März 2020 (Ende Dezember 2019)

Für die Stadtentwässerung muss ein neuer Kanal gebaut werden. In einer ersten Bauphase ist eine Vollsperrung zwischen Landsberger und Fritz-Berne-Straße eingerichtet. Es wird mindestens eine weitere Bauphase geben. Wahrscheinlich zwei bis drei – wir sind in München, da muss man immer gleich Jahrhundertbauwerke schaffen. Ohne Garantie, dass sie auch Jahrhunderte halten. Dafür bauen wir gleich mal ein Viertel Jahr länger…

Leonrodplatz/Schwere-Reiter-Straße

11. November – Mitte 2020 (20. Dezember 2019)

Das FW-Netz wird erweitert, außerdem eine Gas- und eine Starkstromleitung verlegt. In der Schwere-Reiter- ab der Ackermann- zum Leonrodplatz und dann weiter in der L.-Str. bis zur Maximilian-Wetzger- in Richtung Platz der Freiheit sind jetzt bis Anfang März wieder zwei Spuren frei. Gottseidank! In der Dachauer einwärts ist ab der Merianstraße zum L.-Pl. ist es ebenfalls nur eine Spur und auswärts immerhin doch zwei. Die Durchfahrt von der Dom-Pedro- zur L.-Str. ist gesperrt.

Außen

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Unverändert:

Grenzübergänge Österreich – Bayern

Dauer unbekannt

Aufgrund der Flüchtlingssituation sind an allen großen Übergängen wieder stichprobenartige Kontrollen eingeführt worden. Sie sorgen für Verzögerungen. Wie lange dies so bleiben wird, ist nicht absehbar und es sollte einkalkuliert werden, dass ggfs. auch kleinere Übergänge betroffen sein könnten.

Tirol Grenzübergang A 12 (Inntalautobahn)

vor allem an Wochenenden und bei Feiertagen

Die Landesregierung von Tirol ordnet ggw. immer wieder relativ kurzfristig die Blockabfertigung des LKW-Verkehrs über die Inntalautobahn (A 12) an. Dies führt dann im bayerischen Abschnitt dieser Autobahn (A 93 ab Rosenheim) stets zu umfangreichen Staus.

Man kann über die Tiroler Landesregierung denken, was man will: die mittlerweile jahrzehntelange Laviererei des Freistaats Bayern hinsichtlich der Umlenkung des LKW-Verkehrs auf die Schiene stößt an ihre Grenzen und rächt sich (Stichwort Brenner-Basis-Tunnel mit dem dafür nötigen Zulauftunnel auf bayerischer Seite – bloß nichts machen, um keinem Wähler wehzutun, dafür aber mehr und mehr Lärm und Dreck hinnehmen. Interessante Logik…).

B 23 Echelsbacher Brücke

noch bis mindestens irgendwann in 2020 (statt: Ende 2019)

Die Renovierung der Brücke läuft ziemlich planmäßig. Die Behelfsbrücke nebenan tut ihren Dienst. und nimmt den Verkehr auf.

Flughafen, Zentralallee (Verlängerung der A 92)

Dauer unbestimmt

Der Flughafen erweitert sich durch zahlreiche Neubauten rechts und links der Zentralallee. Hierbei werden auch neue Zu-/Abfahrten und Brücken gebaut. Während der gesamten mehrjährigen Bauzeit ist zwischen Flughafendreieck und den Abfahrten zu den Terminals mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und verschmälerten Fahrspuren zu rechnen.

Flughafen (Straßen östlich des Terminal 2)

Dauer unbestimmt

Die Entwicklung des Flughafens läuft – wie seit seiner Eröffnung – immer noch dynamisch. Infolgedessen müssen die seinerzeit gebauten Verkehrswege dringend erweitert werden, um dem gestiegenen und weiter wachsenden Verkehrsaufkommen einigermaßen Her zu werden.

Daher kommt es auf der Ostseite des Flughafens zu umfangreichen Straßenverlegungen und -erweiterungen. Mal abwarten, wann es dann letztlich zur dritten Startbahn kommt. Alles andere wäre unlogisch – und bei allem notwendigen Umweltschutz – unehrlich.

Es sei, auch wenn es dem Zeitgeist nicht entspricht, daran erinnert: dieser Flughafen wurde von Anfang an mit 4 !!! (in Worten für jeden grünen Oberlegastheniker: V I E R !!! Start-/Landebahnen geplant. Und man wusste, warum.

B 23 Ortsumfahrung Garmisch (Kramertunnel)

26. August 2019 - ?

Aufgrund des Brückenneubaus über die Loisach im Zuge der Ortsumgehung Garmisch/Kramertunnel wird es auf unbestimmte Zeit zu erheblichen Behinderungen kommen. Nach dem Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen begannen ab Anfang 2020 die Tunnelvortriebsarbeiten.

StSt 2085 Mainburg – Moosburg (Mauern, Bachbrücke)

7. Oktober 2019 – vsl. Mitte Mai 2020

In der Ortsdurchfahrt Mauern muss die Brücke über den Hörgertshausener Bach erneuert werden. Eine Vollsperrung mit entsprechender Umleitung ist nötig.

Österreich – Wintersperren bei Pass- und anderen hochgelegenen Straßen

ab sofort (November) – vsl. Mai/Juni 2020

Auf die in Österreich geltenden Spielregeln hinsichtlich Winterausrüstung für KFZ wurde hier schon hingewiesen. Passend dazu kommt es nun zu den ersten Wintersperren: Silvretta-Hochalpenstraße, Timmelsjoch, Großglockner, im weiteren Bereich der Silvrettagegend zusätzlich die Strecke Brand – Lünersee, Malta-Hochalpenstraße und Nockalmstraße sind schon zu. Die Liste wird noch länger werden.

A 9 Dreieck Holledau – Langenbruck

2. Dezember 2019 – Ende 2021

Auf einer Strecke von neun Kilometern ist die Fortsetzung der zwischen München und Holledau abgeschlossenen Sanierungsarbeiten im Gange. Im Zuge dessen sind zwölf Brücken, die sämtlich noch aus den dreißiger Jahren stammen, zu sanieren.

Während der Bauzeit bestehen insgesamt fünf Fahrspuren zur Verfügung. Es werden wechselweise zwei bzw. drei Spuren pro Richtung vorhanden sein. Je nach Verkehrslage werden diese getauscht. Laut der Mitteillung der Autobahndirektion sind in den frühen Tagesstunden zwei Spuren Richtung München und drei Richtung Nürnberg frei. Am Nachmittag und Abend wird getauscht. Dies entspricht laut der erwähnten Mitteillung den regulären Verkehrsströmen.

Nachdem die Rushhour in der Früh in Richtung München läuft und nachmittags retour, verwundert diese Regelung doch erheblich. Wir nehmen das mal „zur Kenntnis“. Immerhin hält man sich das Hintertürchen der „fallweisen Anpassung“ offen.

Eine sinnvolle Regelung ist, dass im Falle von Unfällen im Baustellenbereich durch variable Verkehrszeichen das Einfahren in diesen Bereich verhindert wird. Somit soll es Rettungskräften erleichtert werden, den Unfallort zu erreichen und hilfemaßnahmen schneller einleiten zu können.

A 96 München – Lindau (Erweiterung zwischen Oberpfaffenhofen und Germering)

seit 12. Dezember – Frühjahr 2020

Die Baustelle geht in den Winterbetrieb. Im Rahmen dessen werden im Bereich der neuen Galerien Gilching und Germering pro Richtung zwei reguläre Spuren freigegeben.

B 471 (Garching, Ismaning, Hohenbrunn, Dachau), B 13 (Garching/Uschl.), B 304 (Vaterstetten), weitere StSt und KSt

Mitte Januar – Mitte Februar 2020

Auf den oben genannten Bundesstraßen sowie zahlreichen Staats- und Kreisstraßen (in und/oder bei Sauerlach, Germering, Unterhaching, Martinsried, Feldkirchen, Föhringer Ring, Strecke Grünwald – Oberhaching) finden Gehölzpflegearbeiten statt. I.d.R. halten sich die Behinderungen in Grenzen. An manchen Stellen regelt eine Baustellenampel den Verkehr.

B 471 (Buchenau – FFB, Esting – Geiselbullach, Karlsfelder See, Rothschwaige, Obergrashof), StSt 2345 Olching – Gröbenzell

20. Januar – Mitte Februar 2020

Gehölzpflegearbeiten behindern den Verkehr in den angegebenen Abschnitten. Teilweise kommt es zum Einsatz von Baustellenampeln.

Wäre übrigens nicht ganz schlecht, wenn die Pressemitteilung hierzu bereits in der 3. Kalenderwoche auf der Info-Seite eingestellt gewesen wäre – und nicht erst am 21. Januar…

Skigebiete Österreich

v. a. an den Wochenenden (bis ca. Mitte April)

Wenig überraschend wird es vor allem an den Wochenenden im Nachbarland Österreich durch Ski-Tagesausflügler zu Staus kommen. Betroffen sind hauptsächlich die West- und die Tauernautobahn im Raum Salzburg (A 1 und A 10), die Fernpassstraße (B 179 Imst – Füssen und B 187/B 23 Lermoos – Garmisch-P.), die Inntalautobahn bei Kufstein, die Verbindung von dort nach Kitzbühel bzw. die Verbindung von St. Johann/Tirol zum Pass Thurn und die Brixentalstraße zwischen Wörgl und Kitzbühel.


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