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Baustellenbericht

9.12. – 15.12. Nur noch nervend…

…ist das Verhalten der amerikanischen Mafiafirma, die ihr schwindsüchtiges Geschäftsmodell mit aller Gewalt und unter Zuhilfenahme massiver Geldmittel, die ihr von den weltweit größten Dummköpfen zur Vernichtung in den Hintern gestopft wurden, durchsetzen will. Die „Entwicklung“ des Aktienkurses dieses Looser-Ladens spricht Bände. Schlimm ist das abscheulich schlappschwänzige Verhalten unseres (???) Staates, der sich von diesen Über-Kapitalisten auf der Nase rumtanzen lässt. Die Justiz eingeschlossen!

Aber gut, nein schlecht, nach dem dritten Griff ins Klo, was die Besetzung des Bundesverkehrsministers angeht: Was will man denn da noch erwarten? Zum Beispiel mal nichts Neues an städtischen Baustellen.

Und, siehe da: Unsere Wünsche werden erhört. Zumindest wird nix angedroht. Vereinzelt ist man sogar fertig geworden. Wermutstropfen: Schwere-Reite-Straße zum Leonrodplatz! Es passiert wenig und die Autofahrer werden maximalmöglich schikaniert.

Außenbereiche: Die A 9 wird saniert. Ab Holledau bis Langenbruck stehen bis Ende 2021 neun Kilometer Autobahn einschließlich zwölf Brücken zur Reparatur an. Insgesamt bleiben fünf Fahrspuren für beide Richtungen geöffnet, wobei wechselweise 3 oder 2 Spuren pro Richtung zur Verfügung stehen. In Garmisch wird die Ortsumgehung im Zuge der B 23 – Kramertunnel – in Angriff genommen. Erfreulich ist, dass die Bauarbeiten zwischen Eschenlohe und Oberau (Felssicherungsarbeiten) drei Tage vor dem geplanten Zeitpunkt beendet werden konnten.


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Thomas-Wimmer-Ring

20. Februar 2017 – Mitte 2020

Unter dem Thomas-Wimmer-Ring wird zwischen Kanal- und Hildegardstraße eine Tiefgarage errichtet. Die Vorbereitungsarbeiten in 2017 gaben den ersten Vorgeschmack auf die aktuellen Behinderungen. Währenddessen sollen pro Richtung im Allgemeinen je zwei der drei Spuren fei sein, die dem Baufortschritt folgend, verschwenkt werden. Zahlreiche Parkplätze werden entfallen.

Salvator-, K.-Faulhaber-, Pranner-, Max-Joseph-, Ottostraße mit Maximiliansplatz

März – Mitte von irgendwann (März 2019 (November 2018)

Das Fernkältenetz in der Innenstadt wird erweitert. Wenn das Stauvergnügen vorbei ist, kommen bestimmt wieder Fernwärmeleitungen dran. Oder Trambahnschienen. Oder Wasserleitungen…

Länger als vorgesehen dauerts sowieso - nach momentanem Stand der Dinge nun bis März 2019. Was - natürlich - auch wieder mal nur ein Teildatum war. Nach den länglichen Arbeiten in der Max-Joseph-Straße ist seit geraumer Zeit der Amiraplatz und die Salvatorstraße gesperrt.

Ein Ende ist übrigens nicht wirklich in Sicht...

Marsstraße – Elisenstraße (zwischen Dachauer und Luisenstraße)

seit Mitte Februar – Mitte 2019

Fernwärme- und Fernkältenetz werden erweitert. Das ist schon Strafe genug! Die erst vor gut zwei Jahren nach langen Bauarbeiten endlich wiederhergestellte Marsstraße wird schon wieder zerstört! Nicht, dass wir diese Straße besonders lieb hätten. Aber man möchte Gerhard Polt zitieren, der ja für seine kräftige Sprache bekannt und manchmal auch gefürchtet ist.

Die Verantwortlichen für diesen Schildbürgerstreich (und da ist der Schreiber dieser Zeilen ausgesucht formvollendet höflich!) gehören mit dem Sch…hausbesen aus der Stadt gekehrt – und zwar so weit weg, wie nur irgend möglich.

Pro Richtung ist nur eine Spur frei. Von der M.-Str. kann auswärts nicht nach rechts in die Seidlstraße abgebogen werden. In diesem Zusammenhang ist die Denisstraße in Richtung Karlstraße einbahngeregelt.

Oskar-von-Miller-Ring – Brienner Straße – Ottostraße

25. März – Ende Juli 2019

Es ist kaum in druckreifen Worten zu beschreiben, wie sehr uns das Fernwärme- und Fernkältenetz und die Arbeiten daran auf den Senkel gehen. Diese Rohrverlegerei erfolgt nun wieder in mehreren Bauphasen – und wenn das ganze Glump verlegt ist, fallen todsicher (oder doch „totsicher") Reparaturarbeiten an, die wieder zu Stau, Ärger und Luftverschmutzung führen.

Bahnhofplatz (zunächst mal: Fahrtrichtung Süd zur Bayerstraße)

ab sofort – 2025 ? (keiner weiß es wirklich)

Mit dem Bau einer Lärmschutzwand zur Absicherung/Abschottung der Baugrube für die 2. Stammstrecke geht es nun los. Als eine Folge davon ist zunächst mal in Richtrung Bayerstraße „für die nächsten Jahre“ nur noch eine Fahrspur frei.

Wir erinnern uns: nach Abschluss der Gesamtarbeiten – das ist nicht nur die Stammstrecke, sondern der ganze Bahnhof wird ja um gebaut – soll der gesamte Bahnhofsvorplatz autofrei sein. Weiterer Kommentar überflüssig.

Elisenstraße – Luisenstraße (auswärts ab Sophienstraße)

25. März – Ende ? (Mai 2019)

Es kommt, wie es kommen muss mit diesen wunderbaren Fernwärmeleitungen: irgendwann gehen sie schlicht kaputt und müssen repariert werden. Genau das findet jetzt in verkehrsbehindernder Weise in der Elisenstraße statt.

Auswärts steht während der Arbeiten nur eine der beiden Spuren zur Verfügung. In diese Richtung kann von der E.-Str. nicht mehr nach rechts in die L.-Str. abgebogen werden. In der L.-Str. selbst steht zwischen Bahnhofplatz und E.-Str. in nördlicher Fahrtrichtung nur eine Spur zur Verfügung. Das wird das Abfahren mit Kunden vom Nordbau ganz gewiss schwer erleichtern – oder etwa doch nicht?

Was immer hier passiert: Bauarbeiten sind es keine! Wir sind es leid, leid , leid uns ständig diese Fake-News erzählen lassen zu müssen! Arbeitet endlich! Zügig, flott, effizient, genau! Der wirtschaftliche Schaden, der durch diese lahma… Traumtänzerei angerichtet wird, ist ungeheuer!

Luisenstraße (Elisen- zur Karlstraße)

11. Juni – Mitte Dezember (September) 2019

Arbeiten am Gas- und am Wassernetz sowie das Verlegen einer FK erfordern eine gerne genommene Einbahnregelung in Richtung Norden. Wird bestimmt spannend, wenn man zum Hotel Charles muss oder zur Sophien 26… Verlängerung Nummer 1 nun bis Mitte Dezember.

Sendlinger-Tor-Platz (U-Bahnhof)

20. Februar 2017 – Mitte 2022

Der völlig überlastete U-Bahnhof wird saniert und modernisiert. 5 Jahre prognostizierter Bauzeit sprechen Bände. Betroffen sind oberirdisch in wechselnden Baustellenführungen die Sonnenstraße, Blumenstraße, Lindwurmstraße, Oberanger und An der Hauptfeuerwache. Zudem werden auch die Trambahngleise erneuert und diese Maßnahme betrifft auch die Müllerstraße. Pro Richtung stehen maximal zwei Fahrspuren zur Verfügung, allenfalls kommen verkürzte Abbiegespuren dazu. Es wird also schlicht und einfach nur eng.

Abweichend vom ursprünglich Vorgesehenen ist weiterhin das Linksabbiegen vom Oberanger in die Blumenstraße nicht mehr möglich. Anstelle dessen werden die Linksabbieger durch die Straße An der Hauptfeuerwache zur Blumenstraße geleitet.

Steinsdorfstraße (Maximilianstraße – Mariannenplatz)

Dauer unbekannt

Wegen einer privaten Baumaßnahme ist die rechte Spur auf einem kurzen, aber staufördernden Abschnitt blockiert. Zumindest in Teilen darf angenommen werden, dass die zu diesem Thema unter der „Erhardtstraße“ gemachten Bemerkungen eins zu eins auf diese Stelle übertragen werden können.

Erhardtstraße (Cornelius- – Fraunhoferstraße)

Dauer unbekannt

Eine private Baumaßnahme wird uns noch sehr lange beschäftigen. Infolgedessen ist in südlicher Richtung nur eine Spur frei. Die Dauer ist im Unendlichen anzusiedeln, da der Bauträger alles versucht, den kostbaren Immobiliengrund bestmöglich zu seinen Gunsten auszunutzen. Man frage nur einmal die betroffenen Nachbarn, die den Neubau – teilwiese auch auf ihrem Grund – zu ertragen haben. Das ist richtig „seriöses“ Gebaren. Und man glaube nur ja nicht, was sonst noch so alles läuft mit Druckausübung.

Dass sich tragischerweise kürzlich an der Kreuzung mit der Corneliusstraße ein tödlicher Verkehrsunfall mit einem 11-jährigen Radlfahrer ereignete, dürfte auch auf die aufgrund der unnötig in die Länge gezogenen Sperrung der rechten Spur, die noch dazu mit Baucontainern vollgestellt ist, zurückzuführen sein.

Dass sich die Stadt da nicht endlich hochreißt und diese Straßenblockaden auf ein Minimum beschränkt, ist beschämend. Und erzähle uns bloß niemand, dass sich in unserem extrem gesetzesregulierten Land da keine Sanktionsmöglichkeiten fänden. Ein Menschenleben zählt wohl doch nicht viel. Traurig, dass man sowas 70 Jahre nach der Einführung unseres hochgelobten Grundgesetzes feststellen muss.

Oberanger (Rosental – Herzog-Wilhelm-Straße bzw. Sendlinger Tor)

16. Juli – Ende November 2019

Fast bis zur Adventszeit wird der Verkehr in der Innenstadt nochmal extra lahmgelegt. Eine FK muss verlegt werden und ganz ehrlich: Allmählich möchte man die Sch.-Dinger dem Baureferat nur noch um die Ohren hauen, so sehr nerven die mittlerweile.

Der O. wird Einbahn in Richtung Sendlinger Tor. Heißt: Die einzige reelle Zufahrt in dieses Viertel läuft über die Corneliusstraße hinter der Schrannenhalle bzw., wer noch mehr im Stau stehen möchte, über die Herzogspitalstraße. Herr, lass es endlich bald vorbei sein.

Unterer Anger (Klosterhof- zur Blumenstraße)

22. Juli – Ende Juli 2020

Wieder mal ein privater Hausbau, der für Behinderungen sorgt. Infolgedessen ist ab der Klosterhofstraße eine Einbahnregelung in Richtung Blumenstraße eingerichtet.

Altstadtringtunnel (unten und oben)

15. April 2019 – Mitte 2023

Drei Maßnahmen belästigen uns über die nächsten vier Jahre. Der Tunnel wird instandgesetzt, damit ging es in diesem April los. Als Zweites muss die sicherheitstechnische Ausstattung nachgerüstet werden, heißt: die schon aus anderen Tunneln bekannte Discobeleuchtung und die Hinweise auf die Fluchtwege mit den genauen Meterangaben zum rettenden Ausgang (das macht ja noch Sinn).

Als „Krönung“ des Ganzen ist die Mittelwand zu nennen, ohne die ein Tunnel heutzutage ja vollkommen unsicher ist. Bei allem Respekt vor Sicherheitsmaßnahmen, die nun wirklich nicht kleingeredet bzw. –geschrieben werden sollen: Wie haben wir es eigentlich bis heute über Jahrzehnte hin geschafft, ohne Mittelwand in Tunneln auszukommen? Zumindest fragen wird man dürfen…Es ödet einen nur noch an, was da jetzt abgeht.

Es ist pro Richtung nur noch eine Spur im Tunnel geöffnet und mehr ist dazu nicht zu sagen – anderenfalls drohen Beleidigungsklagen. Etwas witzig mutet die sogenannte „verkehrliche Ertüchtigung der Oberflächenfahrbahn“ an. Bereits seit der bauma konnte ausgiebig das Stauerlebnis genossen werden: Gabelsberger ab der Dachauer, Prinzregenten ab der Widenmayer, Maximiliansplatz ab Lenbachplatz, Ludwig ab der Theresien, dazu viele weitere Nebenstraßen. Man steht!

Hört also bitte endlich auf, uns irgendwelchen Nonsens von Luftverschmutzung zu erzählen. Hört bitte endlich auf, uns noch mehr Nonsens (seien wir deutlich und ehrlich: SCHWACHSINN!!!) von den Tausenden Radfahrern auf den extra für sie „abmarkierten“ Radwegen zu erzählen! Sie sind in der Anzahl nicht da! Hört also endlich auf, euch selbst – und uns – zu belügen.

Noch bis vsl. Ende Juni 2020 kann zusätzlich im Tunnel in nördlicher Richtung nicht in den FJS-Ring abgebogen werden. Die dafür am FJS-Ring eingerichtete vorübergehende Möglichkeit des Abbiegens in die Hofgartenstraße ist bestenfalls ein Vademecum.

Marsstraße (Seidl- – Pappenheimstraße)

26. August – Anfang November 2019

Zorn, Wut, Ärger, Hass! Das alles überfällt einen bei dieser Baumaßnahme, die nichts anderes ist, als ein heftiger Tritt in die E… eines Steuerzahlers: Kfz-, Mineralöl- und zahllose weitere direkte und indirekte Steuern, Versicherungen aller Art und was nicht noch alles. Verglichen mit den Profiteuren dieser und ähnlicher Maßnahmen (Fraunhofer-, Gabelsbergerstraße) fühlt man sich ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Und obendrein noch zum Pfui- und Bäh-Menschen degradiert – nur weil man Auto fahren mag.

Worum geht es hier? Die Straße wird umgebaut, einspurig in beiden Richtungen und natürlich der wichtige Radfahrstreifen angelegt. Das passiert zunächst mal bis Mitte September zwischen Pappenheim- und Hopfenstraße. In diesem Zusammenhang sind bis Ende August die Überfahrten Pappenheim-/Wredestraße und die Zufahrt Spatenstraße gesperrt. Ab Ende Oktober bis Anfang November wird die Kreuzung mit der Seidlstraße kastriert. In der S.-Str. bleibt nur eine Spur pro Richtung frei.

Und dazu heißt es obendrein: „Die Zufahrt in die Marsstraße wird gesperrt.“ Na da dürfen wir mal gespannt sein, ob das denn noch wirklich gut ankommt. Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden: die nächsten Kommunalwahlen kommen. Man sollte sich gut überlegen, wem man seine Stimme gibt.

Dachauer Straße (einwärts zwischen Lothstraße und Sandstraße)

24. September – Ende 2019

Ein wahres Meisterwerk landeshauptstädtischer Baukunst mit sinnfreier Stauerzeugung kann hier besichtigt werden. Beim allem Wohlwollen, aber dass die „Verbesserung der Radwegeverkehrsführung plus Fahrbahnsanierung“ auf knappen 500 Metern allen Ernstes ein Vierteljahr dauern soll, ist nichts anderes, als ein Armutszeugnis.

Einwärts steht nur eine Spur zur Verfügung. Und damit das Chaos komplettiert wird, darf an der Sandstraße nicht nach rechts abgebogen werden. Somit ist die bekannte Zufahrt in die Gabelsbergerstraße nicht möglich. Denn es darf ja ja – offiziell jedenfalls – aus der D.-Str. direkt nach links in die G.-Str. abgebogen werden. Hier wird allen Ernstes gefordert, dass man zum Stiglmaierplatz vorfahren muss. Dann links in die Brienner Straße.

Dass das natürlich zwingend eine erhebliche Anpassung der dortigen Ampelschaltungen an die so geänderten Verkehrsflüsse erfordert ist bekannt. Es darf und sollte aber besser nicht erwartet werden, dass man das hinkriegt. Bzw. hinkriegen will…Könnte ja am Ende dem Autofahrer nützen.

Könnte ja am Ende die Feinstaubbilanz – ach was, lassen wir`s! Da organisieren und feiern wir lieber Straßenfeste – wen interessiert schon der „Trottel“, den man Autofahrer nennt.

Prinzregentenstraße (Höhe Eisbach)

15. April – Frühjahr 2020 (Mitte Oktober 2019)

Die eigentlich völlig unbekannte Brücke über den Eisbach muss instandgesetzt werden. Zwei – verschwenkte – Spuren pro Richtung sollen im Allgemeinen frei bleiben. Im Vorfeld gab es heftige Diskussionen darum, wie viele der Straßenbäume im Zuge der Baumaßnahme gefällt werden müssen. Die Grünen hätten – irgendwie verständlich, aber irreal – am liebsten gehabt, es würde kein Baum gefällt. Da das aber zu massivsten Verkehrsbehinderungen mit unabsehbaren Staus und gewaltiger Luftverschmutzung geführt hätte und den Bäumen in keiner Weise geholfen hätte, hat man davon denn doch Abstand genommen. An die Adresse der Grünen gerichtet sei der Hinweis, dass es sich bei der Prinzregentenstraße nicht um einen Waldweg, sondern eben doch um eine der Hauptverkehrsachsen Münchens handelt. Außerdem werden die Bäume hinterher wieder angepflanzt. Aber erst nach der um ein gutes halbes Jahr verlängerten Bauzeit.

Altstadtringtunnel (unten und oben)

15. April 2019 – Mitte 2024 (2023)

Drei Maßnahmen belästigen uns über die nächsten fünf (vier) Jahre. Der Tunnel wird instandgesetzt, damit ging es in diesem April los. Als Zweites muss die sicherheitstechnische Ausstattung nachgerüstet werden, heißt: die schon aus anderen Tunneln bekannte Discobeleuchtung und die Hinweise auf die Fluchtwege mit den genauen Meterangaben zum rettenden Ausgang (das macht ja noch Sinn). Als „Krönung“ des Ganzen ist die Mittelwand zu nennen, ohne die ein Tunnel heutzutage ja vollkommen unsicher ist.

Bei allem Respekt vor Sicherheitsmaßnahmen, die nun wirklich nicht kleingeredet bzw. -geschrieben werden sollen: Wie haben wir es eigentlich bis heute über Jahrzehnte hin geschafft, ohne Mittelwand in Tunneln auszukommen? Zumindest fragen wird man dürfen…

Es ödet einen nur noch an, was da jetzt abgeht. Vor allem, dass man heute schon zugibt, dass sich die Gesamtbauzeit mindestens um ein Jahr auf 2024 verlängern wird. Zusätzlich zu den sonstigen weiter unten beschriebenen Maßnahmen wird ab sofort und bis Ende 2020 jetzt die Zufahrt „von-der Tann-Straße“ gesperrt. Dass dafür an der Kreuzung mit der Ludwigstraße nun „eine zusätzliche“ Linksabbiegemöglichkeit eingerichtet wird, ist nur ein ganz schwacher Trost. Denn von der „Ertüchtigung der Ampelschaltungen“, die zwingend nötig wäre, spricht man mal vorsichtshalber gar nicht.

Es ist pro Richtung nur noch eine Spur im Tunnel geöffnet und mehr ist dazu nicht zu sagen – anderenfalls drohen Beleidigungsklagen. Noch bis vsl. Ende Juni 2020 kann zusätzlich im Tunnel in nördlicher Richtung nicht in den FJS-Ring abgebogen werden. Die dafür am FJS-Ring eingerichtete vorübergehende Möglichkeit des Abbiegens in die Hofgartenstraße ist bestenfalls ein Vademecum.

Etwas witzig mutet die sogenannte „verkehrliche Ertüchtigung der Oberflächenfahrbahn“ an. Bereits seit der bauma konnte ausgiebig das Stauerlebnis genossen werden: Gabelsberger ab der Dachauer, Prinzregenten ab der Widenmayer, Maximiliansplatz ab Lenbachplatz, Ludwig ab der Theresien, dazu viele weitere Nebenstraßen. Man steht!

Hört also bitte endlich auf, uns irgendwelchen Nonsens von Luftverschmutzung zu erzählen. Hört bitte endlich auf, uns noch mehr Nonsens (seien wir deutlich und ehrlich: SCHWACHSINN!!!) von den Tausenden Radfahrern auf den extra für sie „abmarkierten“ Radwegen zu erzählen! Sie sind in der Anzahl nicht da!

Hört also endlich auf, euch selbst – und uns – zu belügen. Und fragt euch, warum ein Alexander Reissl zur CSU gewechselt ist. Er steht für schweigende Mehrheit in der Stadt – die Quittung für die nächstjährige Kommunalwahl wird gerade vorbereitet.

Kaulbachstraße (zwischen Schönfeldstraße und K.-Str. Hausnummer 6)

noch bis 20. Dezember

Es wird eine FK verlegt. Die K,-Str. ist im angegebenen Abschnitt ganz gesperrt. Zwischen Haus Nr. 6 und Veterinärstraße wird vorübergehend die Einbahnregelung aufgehoben.

Theresienstraße (Ludwig- – Fürstenstraße)

noch bis 20. Dezember 2019

Wegen der seit längerem laufenden FK-Arbeiten gibt bereits seit längerer Zeit Behinderungen und auch Sperrungen. Nun gilt: in der Th.-Str. Einbahnregelung von der Ludwig zur Fürsten. Gleichzeitig ist die Amalien Einbahn ab der Th.-Str. zu, Oskar-von-Miller-Ring.

Sandstraße (Nymphenburger Straße – Josef-Ruederer-/Dachauer Straße)

3. Mai 2017 – Mitte Januar 2020 (Ende Oktober 2019 (? (Ende Oktober (statt: September) 2018)

Die Sauerei geht weiter Jetzt die vierte Verlängerung… Nichts anderes als eine riesengroße Unverschämtheit ist das, was sich hier abspielt!

Wegen eines Hausneubaus Sand- Ecke Linprunstraße ist eine Einbahnregelung zur J.-R-/D.-Str. nötig. Nach mehreren Verlängerungen dieser Baustelle, bei der man zwischenzeitlich schon gar keinen neuen Endtermin mehr angab, kam das dicke Ende. Sage und schreibe weitere 10 Monate bis Oktober 2019 dauerte das Bauexperiment an dieser Stelle zunächst. Gut, Bauarbeiten können immer Unwägbarkeiten mit sich bringen.

Was sich hier aber auf Kosten der Allgemeinheit abspielt, lässt absolute Unfähigkeit der – privaten – Bauherren vermuten. Wahrscheinlich handelt es sich um denselben, wie am Eck Leopold-/Franz-Joseph-Straße…

Nord

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Leonrodplatz + Schwere-Reiter-Straße

27. August – Ende November 2019

Das FW-Netz wird größer und bei dieser Gelegenheit wird auch noch eine Starkstromleitung verlegt. Der einzige positive Aspekt ist dabei, dass hier die Straßen immer noch so breit sind, dass sich die Behinderungen in halbwegs erträglichen Grenzen halten – das ist ja unerhört – fließender Autoverkehr, igitt igitt.

Es kam ganz anders, es ist ganz anders. Der tägliche Dauerstau in der S.-R.-Str. zum L.-Pl. bdeingt durch ein kurzes hartnäckig  nicht fertig werdendes Stück "Leitung" ist eine bittere Realität. Noch viel bitterer ist, dass, wie so oft, nicht erkennbar ist, dass man die Arbeiten zum Wohle aller möglichst rasch erledigen möchte. Man nimmt lieber in Kauf, dass sich täglich zehntausende Aurtofahrer durch ein Nadelöhr qäulen müssen, die Luft verpesten MÜSSEN, weil sie dazu gezwungen werden. Komme jetzt keiner mit "Alternativen". Sraßenmäßig sowieso nicht und all denen, die genötigt sind, im Stau zu stehen zuzumuten, dass überlastete unzuverlässige MVG-System zu benutzen, funktioniert nicht. Fahrradfahren: ist bei den (sch)eis(s)kalten Temperaturen weniger als nix.

Besonders „erfreulich“ aber wird für uns sein, dass der Standplatz „Leonrod“ zumindest nur sehr schwer erreichbar sein wird. Denn die Zufahrt von der Leonrodstraße zur Dom-Pedro-Straße und damit die unmittelbare Zufahrt zu unserem Stand wird gesperrt.

Dachauer/Hugo-Troendle-Straße

12. September – 6. Dezember 2019

Straßenbauarbeiten und Fahrbahnsanierung sollen hier stattfinden. Ein herausragendes Meisterwerk städtischer Straßenbaukunst ist angesagt. Für nicht mal 100 Meter Straße wird schon mal mit 13 (in Worten: DREIZEHN!) Wochen sogenannter „Arbeit“ kalkuliert.

Schreiben wir doch mal die Fake News auf: Auf der D-Str. sollen Straßenbauarbeiten durchgeführt werden (was immer damit gemeint sein mag). Eine Fahrbahnsanierung ist angesagt für die Franz-Fihl-Straße zwischen Quedlinburger und Dachauer Straße. Die Einfahrten von der F.-F.-Str. und der Hugo-Troendle-Straße in die D.-Str. sind währenddessen nicht möglich. Angenommen werden darf, dass dies auch gilt für die D.-Str. zur F.-F.-STr. und zur H.-T.-Str. Tja, und während des Ganzen ist in der D.-Str. pro Richtung nur eine von drei Spuren frei.

Leonrodplatz/Schwere-Reitere-Straße

11. November – 20. Dezember 2019

Das FW-Netz wird erweitert, außerdem eine Gas- und eine Starkstromleitung verlegt. In der Schwere-Reiter- ab der Ackermann- zum Leonrodplatz und dann weiter in der L.-Str. bis zur Maximilian-Wetzger- in Richtung Platz der Freiheit ist nur eine Spur frei. In der Dachauer einwärts ist ab der Merianstraße zum L.-Pl. ist es ebenfalls nur eine Spur und auswärts immerhin doch zwei. Die Durchfahrt von der Dom-Pedro- zur L.-Str. ist gesperrt.

Schleißheimer Straße (Schätzweg – Detmoldstraße einwärts)

13. November 2019 – Ende Oktober 2020

Wegen des Neubaus eines Bürogebäudes sind nur zwei der drei Spuren frei.

Georg-Zech-Allee (mit Kreuzungen Lerchenauer und Feldmochinger Straße)

25. November – Mitte Dezember 2019

Zunächst werden die Bushaltestellen „Faganastraße“ umgebaut. Gleichzeitig werden „Verbesserungen der Fuß- und Radwegverkehrsführung" begonnen. Das mg ja zu Teilen sinnvoll sein, führt aber in der Regel auch zu derart verlangsamtem Autoverkehr, dass auch hier die Feinstaubwerte schlechter werden. Während der Bauzeit steht nur eine Spur zur Verfügung zur Verfügung – hoffentlich pro Richtung!

Im nächsten Frühjahr drohen noch Umgestaltungen der G.-Z.-Allee im Bereich der Kreuzungen mit der Lerchenauer und der Feldmochinger Straße. Dann werden auch die Ampeln umgebaut.

Ost

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Riedenburger Straße (Truderinger – Weltenburger Straße)

20. Mai – Ende Dezember (August) 2019

Und wieder neue FW´en. In Fahrtrichtrung Nord gibt es eine Einbahnregelung.

TeLa/Otkerstraße

25. Juni – Ende Dezember 2019

Die Rad-/Fußwegunterführung wird barrierefrei ausgebaut. In der TeLa entfällt bei den Zu- und Abfahrtsbereichen zu und von der Grünwalder Straße im Bereich der O.-Str. eine Fahrspur. Die O.-Str. ist zwischen Gozbert- und TeLa gesperrt.

Orleansstraße (Gravelotte- – Rosenheimer Straße)

28. Oktober – Ende 2019

Wegen Arbeiten an einer FW gibt es pro Richtung nur eine Spur.

Hanns-Seidel-Platz/Thomas-Dehler-Straße (Kreuzung)

bis Ende 2022

Wegen des Neubaus des hier befindlichen U-Bahn-Eingangs ist in Fahrtrichtung Nord nur eine Spur frei.

Hanns-Seidel-Platz/Fritz-Erler-Straße (zur von-Knoeringen-Straße)

bis Mitte Dezember 2019

Hier wird am FW-Netz gearbeitet. In südlicher Richtung ist nur eine Fahrspur frei.

Rosenheimer Straße (einwärts zwischen Anzinger und Friedenstraße)

noch bis Mitte Dezember 2019

Wegen der Erweiterung des Stromnetzes für das benachbarte Werksviertel git es in der R.-Str. nur eine Spur einwärts.

Süd

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Ruppertstraße (Fleischer- – Tumblingerstraße auswärts)

2. – 20. Dezember 2019

Eine Stromleitung wird verlegt. Es gibt eine Einbahnregelung auswärts in Richtung Tumblinger.


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TeLa/Otkerstraße

25. Juni – Ende Dezember 2019

Die Rad-/Fußwegunterführung wird barrierefrei ausgebaut. In der TeLa entfällt bei den Zu- und Abfahrtsbereichen zu und von der Grünwalder Straße im Bereich der O.-Str. eine Fahrspur. Die O.-Str. ist zwischen Gozbert- und TeLa gesperrt.

Naupliastraße/St.-Magnus-Straße

12. August – Frühjahr 2020

Die Kreuzung wird umfangreich verkleinert und die Bushaltestelle „Griechenstraße“ barrierefrei umgebaut. In den beiden Straßen ist pro Richtung jeweils nur ein eSpur frei. Damit die Harlachinger von dem Umbau auch was haben, dauert das Ganze bis zum Frühjahr 2020.

Radlkoferstraße (Höhe Hans-Klein-Straße)

26. August 2019 – Ende Juni 2020

Wieder mal eine private Baustelle, die auf der Straße stattfindet. In auswärtiger Richtung bleibt nur eine Spur frei. Zusätzlich ist die Fritz-Endres- in nördlicher Richtung und die H.-K.Str. in Richtung R.-Str. Einbahn.

Schäftlarnstraße ( Urban- – Brudermühlstraße einwärts)

6. November – Anfang Dezember 2019

Eine FW wird verlegt – na sowas. Stadteinwärts gibt es eine Einbahnregelung.

Hanns-Seidel-Platz/Fritz-Erler-Straße (zur von-Knoeringen-Straße)

bis Mitte Dezember 2019

Hier wird am FW-Netz gearbeitet. In südlicher Richtung ist nur eine Fahrspur frei.

Hanns-Seidel-Platz/Thomas-Dehler-Straße (Kreuzung)

bis Ende 2022

Wegen des Neubaus des hier befindlichen U-Bahn-Eingangs ist in Fahrtrichtung Nord nur eine Spur frei.

Rosenheimer Straße (einwärts zwischen Anzinger und Friedenstraße)

noch bis Mitte Dezember 2019

Wegen der Erweiterung des Stromnetzes für das benachbarte Werksviertel git es in der R.-Str. nur eine Spur einwärts.

Ruppertstraße (Fleischer- – Tumblingerstraße auswärts)

2. – 20. Dezember 2019

Eine Stromleitung wird verlegt. Es gibt eine Einbahnregelung auswärts in Richtung Tumblinger.

West

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Romanplatz

11. März – Mitte Dezember 2019

Der Riesenumbau des Romanplatzes läuft. Stau in jeder Beziehung ist garantiert. Zunächst war bis 11. Juni die Notburgastraße einwärts auf eine Fahrspur verengt (Dauer-Rückstau bis zur Unterführung in der Verdistraße).

Glaube übrigens keiner, dass sich dann was bessern wird. Denn die Spurreduzierung bleibt und zusätzlich kann am Rondell nicht mehr in die Romanstraße abgebogen werden, weil nun auch die Tramschleife am nördlichen R.-Pl. umgebaut wird.

Im Zuge dieser Bauarbeiten wird in der Arnulfstraße noch eine Hauptwasserleitung neu verlegt. Daher kann von der Arnulfstraße nicht mehr in die Wotanstraße gefahren werden. Hilfsweise wird hierfür am Steubenplatz stadtauswärts eine per Ampel geregelte Linksabbiegespur in die Wilhelm-Hale-Straße eingerichtet.

Das ist noch nicht alles: in der Wotanstraße wird von drei Linksabbiegespuren in Richtung Romanplatz nur eine übrig bleiben (Dauer-Rückstau hier bis zum Laimer Kreisel). Alles das ist nur der Auftakt in eine „glückliche neue Trambahnzeit“.

Ach ja, und einen der wenigen noch „laufenden“ Taxistandplätze wird man bei dieser Gelegenheit auch noch abtöten – Taxis sind ja sowas von pfui…

Menzinger Straße/Wintrichring (Dall-Armi-Straße – Amalienburgstraße)

5. März 2018 – Dezember 2019

Dieses Großprojekt wird uns sehr lange beschäftigen. Im letzten Jahr wurde die Kreuzung (M.-Str./W.-Rg.) umgebaut. Dann stand noch eine Fahrbahnsanierung zwischen der Kreuzung und der Amalienburgstraße an.

Nun ist noch der Abschnitt auswärts ab der Dall´-Armi-Straße zu sanieren. Bei dieser Gelegenheit kann bis auf Weiteres an der Kreuzung Menzinger-/Maria-Ward-Str./Wintrichring auswärts nicht mehr nach links in die Maria-Ward-Straße abgebogen werden. Somit wird das gesamte Viertel nördlich des Schlosses Nymphenburg nur noch sehr umständlich erreichbar sein.

Atterseestraße

26. August – Ende Dezember 2019

Für die Stadtentwässerung muss ein neuer Kanal gebaut werden. In einer ersten Bauphase ist eine Vollsperrung zwischen Landsberger und Fritz-Berne-Straße eingerichtet. Es wird mindestens eine weitere Bauphase geben. Wahrscheinlich zwei bis drei – wir sind in München, da muss man immer gleich Jahrhundertbauwerke schaffen. Ohne Garantie, dass sie auch Jahrhunderte halten.

Laimer Unterführung

20. September – 14. Dezember 2019

Arbeiten zur Vorbereitung der 2. Stammstrecke und die Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in der Unterführung konnten selbstverständlich nicht in den Sommerferien begonnen werden. Zwecks Vermeidung von Wiederholungen sei auf den Abschnitt Innen, Dachauer Straße verwiesen.

Die Ableitung erfolgt über Landsberger Straße und Friedenheimer Brücke, Wilhelm-Hale-Straße und und Arnulfstraße. Sie ist genau so lang und zeitraubend, wie man das schon beim Lesen vermuten darf.

Arnulf-/Nibelungenstraße

11. November – Mitte Dezember 2019

Stadtauswärts verbleibt wegen des Rückbaus der Trambahnwendschleife nur eine Fahrspur. Von der Arnulf einwärts kann nicht in die N.-Str. nach links abgebogen werden. Auch aus der N.-Str. geht nach links nix.

Bodenseestraße (Pasing Marienplatz – Manzingerweg)

18. November – 21. Dezember 2019

Mehrere Bauphasen werden angedroht, während derer Arbeiten am FW-Netz durchgeführt werden. Richtung stadtauswärts gibt es eine Einbahnregelung. Die Umleitungsstrecke dürfte über Hillern- und Institutstraße führen.

Landsberger Straße (Laimer Kreisel – Willibaldstraße)

24. September 2018 – Frühjahr 2021 (2020)

Ein neuer Abwasserkanal muss gebaut werden. Dies erfolgt in unterirdischer Vortriebsweise. An der Kreuzung Willibald-/La.-Str. befindet sich der Startschacht. Von hier aus geht es in Richtung Laimer Kreisel sowie Am Knie. An beiden Endpunkten werden 2019 ebenfalls Zugangsschächte gebaut. An diesen drei Punkten sind jeweils die Fahrbahnen verschwenkt, wobei alle Fahrspuren aufrecht erhalten bleiben. Die Verkehrsbehinderungen müssten sich demnach in Grenzen halten.

Ganz so ist es doch nicht: Bis Ende November d.J. gibt es zwischen Atterseestraße und Am Knie pro Richtung nur zwei Fahrspuren – was aber eigentlich auch ohne Baustelle den Realitäten entspricht.

Nunmehr kommt es doch noch „dicker“: Stadtauswärts ab Laimer Kreisel bis zur Willibaldstraße wird der Verkehr – angeblich zweispurig – über die Nebenfahrbahn geleitet. Das dauert bis Ende April 2020. Hoffentlich verführt der Gewöhnungseffekt hinterher nicht dazu, dass viele weiter so fahren. Das ist nämlich üblicherweise nur in den Nachtstunden erlaubt.

Außen

Aktuelle Auswahl: Außerhalb Münchens


Neu:

A 9 Dreieck Holledau – Langenbruck

2. Dezember 2019 – Ende 2021

Auf einer Strecke von neun Kilometern ist die Fortsetzung der zwischen München und Holledau abgeschlossenen Sanierungsarbeiten im Gange. Im Zuge dessen sind zwölf Brücken, die sämtlich noch aus den dreißiger Jahren stammen, zu sanieren.

Während der Bauzeit bestehen insgesamt fünf Fahrspuren zur Verfügung. Es werden wechselweise zwei bzw. drei Spuren pro Richtung vorhanden sein. Je nach Verkehrslage werden diese getauscht. Laut der Mitteillung der Autobahndirektion sind in den frühen Tagesstunden zwei Spuren Richtung München und drei Richtung Nürnberg frei. Am Nachmittag und Abend wird getauscht. Dies entspricht laut der erwähnten Mitteillung den regulären Verkehrsströmen.

Nachdem die Rushhour in der Früh in Richtung München läuft und nachmittags retour, verwundert diese Regelung doch erheblich. Wir nehmen das mal „zur Kenntnis“. Immerhin hält man sich das Hintertürchen der „fallweisen Anpassung“ offen.

Eine sinnvolle Regelung ist, dass im Falle von Unfällen im Baustellenbereich durch variable Verkehrszeichen das Einfahren in diesen Bereich verhindert wird. Somit soll es Rettungskräften erleichtert werden, den Unfallort zu erreichen und hilfemaßnahmen schneller einleiten zu können.

StSt 2054 Zolling – Moosburg/Isar (Ortsdurchfahrt Inkofen)

3. – 13. Dezember 2019

Nach einem Erdrutsch ist die Straße komplett gesperrt. Die Reparaturarbeiten laufen.

B 304 Teisendorf (Teisendorf-West – Oberteisendorf)

2. – 20. Dezember 2019

Wegen Bauarbeiten ist die B 304 gesperrt; die Umleitung erfolgt örtlich.


Änderungen:

B 23 Ortsumfahrung Garmisch (Kramertunnel)

26. August 2019 - ?

Aufgrund des Brückenneubaus über die Loisach im Zuge der Ortsumgehung Garmisch/Kramertunnel wird es auf unbestimmte Zeit zu erheblichen Behinderungen kommen. Nach dem Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen werden ab Anfang 2020 die Tunnelvortriebsarbeiten beginnen.

B 2 ab Autobahnende A 95 – Oberau

8. – 12. Oktober 2019 unter Vollsperrung, dann bis 6. Dezember mit Ampel

Die Straße war felssturzgefährdet und dementsprechend Sicherungsarbeiten erforderlich. Diese konnten erfreulicherweise vorfristig beendet werden.


Unverändert:

Grenzübergänge Österreich – Bayern

Dauer unbekannt

Aufgrund der Flüchtlingssituation sind an allen großen Übergängen wieder stichprobenartige Kontrollen eingeführt worden. Sie sorgen für Verzögerungen. Wie lange dies so bleiben wird, ist nicht absehbar und es sollte einkalkuliert werden, dass ggfs. auch kleinere Übergänge betroffen sein könnten.

A 94 Pastetten – Heldenstein

5. Februar 2016 – ca. Mitte 2019

Der Bau der lange umstrittenen „Isentalautobahn“ läuft. Wie immer man auch zu dem ökologisch bedenklichen Bau dieses Autobahnstücks stehen mag: das wird bis „zum Jahr 2019“ dauern. Die auf diese Weise erreichbare Entschärfung der gefährlichen Streckenführung der B 12 ist jedoch zu begrüßen.

A 92 M – DEG (zwischen den AS Freising-Ost und Moosburg-Süd)

8. April – Ende 2019

Der zweite Sanierungsabschnitt steht auf dem Programm. Die „blow-up“ gefährdete und gefährliche Fahrbahn wird saniert. Wie im Vorjahr beim ersten Abschnitt ist währenddessen aufgrund der erheblich verschmälerten Fahrspuren auf 9 Kilometer Länge mit viel Stau zu rechnen. Auch die o.g. Anschlussstellen werden fallweise gesperrt.

Das Ganze gehört zu einer noch lange dauernden Maßnahme, da in den kommenden Jahren noch die Strecke bis Dingolfing dran kommt.

A 8 München – Salzburg (bei Unterhaching)

20. Mai 2019 – Dezember 2020

Die Brücke über den Ziegelweg ist so marode, dass Abriss und Neubau die beste Alternative sind. In diesem Jahr kommt die auswärtige Seite in Richtung Süden dran, im nächsten die Gegenseite. Der Verkehr auf der Autobahn selbst sei nur unwesentlich betroffen. Hauptsächlich wegen der Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 60.

Tirol Grenzübergang A 12 (Inntalautobahn)

vor allem an Wochenenden und bei Feiertagen

Die Landesregierung von Tirol ordnet ggw. immer wieder relativ kurzfristig die Blockabfertigung des LKW-Verkehrs über die Inntalautobahn (A 12) an. Dies führt dann im bayerischen Abschnitt dieser Autobahn (A 93 ab Rosenheim) stets zu umfangreichen Staus.

Man kann über die Tiroler Landesregierung denken, was man will: die mittlerweile jahrzehntelange Laviererei des Freistaats Bayern hinsichtlich der Umlenkung des LKW-Verkehrs auf die Schiene stößt an ihre Grenzen und rächt sich (Stichwort Brenner-Basis-Tunnel mit dem dafür nötigen Zulauftunnel auf bayerischer Seite – bloß nichts machen, um keinem Wähler wehzutun, dafür aber mehr und mehr Lärm und Dreck hinnehmen. Interessante Logik…).

StSt 2053 (Anschluss „Neuherberg“ – Lohhof)

3. Juni – Ende November 2019

Vollsperrung des angegebenen Abschnitts wegen Erneuerung der Brücke über den Schleißheimer Kanal.

B 23 Echelsbacher Brücke

noch bis mindestens Ende 2019

Die Renovierung der Brücke läuft ziemlich planmäßig. Die Behelfsbrücke nebenan tut ihren Dienst. und nimmt den Verkehr auf.-

A 92 M – DEG (zwischen den AS Freising-Ost und Moosburg-Süd)

8. April – Ende 2019

Der zweite Sanierungsabschnitt steht auf dem Programm. Die „blow-up“ gefährdete und gefährliche Fahrbahn wird saniert. Wie im Vorjahr beim ersten Abschnitt ist währenddessen aufgrund der erheblich verschmälerten Fahrspuren auf 9 Kilometer Länge mit viel Stau zu rechnen.

Das Ganze gehört zu einer noch lange dauernden Maßnahme, da in den kommenden Jahren noch die Strecke bis Dingolfing dran kommt.

Flughafen, Zentralallee (Verlängerung der A 92)

Dauer unbestimmt

Der Flughafen erweitert sich durch zahlreiche Neubauten rechts und links der Zentralallee. Hierbei werden auch neue Zu-/Abfahrten und Brücken gebaut. Während der gesamten mehrjährigen Bauzeit ist zwischen Flughafendreieck und den Abfahrten zu den Terminals mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und verschmälerten Fahrspuren zu rechnen.

Flughafen (Straßen östlich des Terminal 2)

Dauer unbestimmt

Die Entwicklung des Flughafens läuft – wie seit seiner Eröffnung – immer noch dynamisch. Infolgedessen müssen die seinerzeit gebauten Verkehrswege dringend erweitert werden, um dem gestiegenen und weiter wachsenden Verkehrsaufkommen einigermaßen Her zu werden.

Daher kommt es auf der Ostseite des Flughafens zu umfangreichen Straßenverlegungen und -erweiterungen. Mal abwarten, wann es dann letztlich zur dritten Startbahn kommt. Alles andere wäre unlogisch – und bei allem notwendigen Umweltschutz – unehrlich.

Es sei, auch wenn es dem Zeitgeist nicht entspricht, daran erinnert: dieser Flughafen wurde von Anfang an mit 4 !!! (in Worten für jeden grünen Oberlegastheniker: V I E R !!! Start-/Landebahnen geplant. Und man wusste, warum.

StSt 2085 Mainburg – Moosburg (Mauern, Bachbrücke)

7. Oktober 2019 – vsl. Mitte Mai 2020

In der Ortsdurchfahrt Mauern muss die Brücke über den Hörgertshausener Bach erneuert werden. Eine Vollsperrung mit entsprechender Umleitung ist nötig.

Österreich – Wintersperren bei Pass- und anderen hochgelegenen Straßen

ab sofort (November) – vsl. Mai/Juni 2020

Auf die in Österreich geltenden Spielregeln hinsichtlich Winterausrüstung für KFZ wurde hier schon hingewiesen. Passend dazu kommt es nun zu den ersten Wintersperren: Silvretta-Hochalpenstraße, Timmelsjoch, Großglockner, im weiteren Bereich der Silvrettagegend zusätzlich die Strecke Brand – Lünersee, Malta-Hochalpenstraße und Nockalmstraße sind schon zu. Die Liste wird noch länger werden.

B 304 Teisendorf (Teisendorf-West – Oberteisendorf)

2. – 20. Dezember 2019

Wegen Bauarbeiten ist die B 304 gesperrt; die Umleitung erfolgt örtlich.


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